Dries van Noten will nicht mit H&M

„Wir versuchen ehrliche Preise zu machen. Bei H&M müsste alles für 19 oder 25 Euro zu haben sein. Das ist schlichtweg nicht möglich. (…) Um Hemden für 19 Euro zu verkaufen – sorry, für 19 Euro kriegen wir nur die Knöpfe. Manchmal sieht man bei Zara, Mango oder H&M eine ganze Bomberjacke zur Hälfte des Preises, den wir für den Reißverschluss zahlen.“

Der Designer im Interview mit Tanja Rest für die heute erschienene Wochenend-Beilage der Süddeutschen Zeitung  

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Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

3 thoughts on “Dries van Noten will nicht mit H&M

      1. Sorry, das sehe ich ja jetzt erst. Den Quellen-Hinweis hat es aus unerfindlichen Gründen weggehauen. Es ist die Süddeutsche von gestern. Danke für den Hinweis! Hab’s gleich korrigiert.

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