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Glasnost bei Brenninkmeijers

Wer etwas über die Geschich­te des Tex­til­ein­zel­han­dels und spe­zi­ell die von C&A ler­nen möch­te, soll­te heu­te Abend den Fern­se­her ein­schal­ten. Das ZDF zeigt um 20.15 Uhr “Deutsch­lands gro­ße Clans: Die C&A‑Story”.

Die Doku­men­ta­ti­on schil­dert C&As Auf­stieg von den bei­den Unter­neh­mens­grün­dern Cle­mens und August, die im 19. Jahr­hun­dert als rei­sen­de Tuch­händ­ler unter­wegs waren bis zum welt­weit agie­ren­den Mode­han­dels­im­pe­ri­um, hin­ter dem bis heu­te die Fami­lie Brenninkmei­jer steht. Den Autoren ist es dabei erst­mals gelun­gen, Fami­li­en­mit­glie­der vor die Kame­ra zu holen: Johan­na Brenninkmei­jer, die es als ers­te Frau in den “Inner Cir­cle” des Fami­li­en­un­ter­neh­mens geschafft hat sowie Donald Brenninkmei­jer und sei­nen Onkel Ernest, der einst Chef von C&A Deutsch­land war. Die Öff­nung des noto­risch ver­schwie­ge­nen Clans ist bemer­kens­wert. Kürz­lich hat­te das amtie­ren­de Fami­li­en­ober­haupt, Mau­rice Benninkmei­jer der ZEIT ein aus­führ­li­ches Inter­view gegeben.

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