Fashion PR-Girls: Ihr seid nicht allein!

Heu­te schon vom Chef zusam­men­ge­fal­tet wor­den, nur weil er mal wie­der nicht auf den Peop­le-Sei­ten sehen ist? Wofür hat er dann die gan­ze Nacht durch­ge­sof­fen? Vom Kun­den ange­raunzt, weil des­sen Kla­mot­ten in der Sep­tem­ber-Aus­ga­be nicht berück­sich­tigt wur­den? Was kann man schon dafür, dass die Mode­re­dak­ti­on sich beharr­lich wei­gert, das häss­li­che Zeug in ihre Pro­duk­tio­nen ein­zu­bau­en? Und das, obwohl man jede Sai­son brav eine Vier­tel­sei­te schal­tet? Und wozu schickt man eigent­lich die gan­zen Aus­wahl­pa­ke­te in die Ver­la­ge? Dass man von oben her­ab behan­delt wird? Ja glau­ben die Zicken denn, dass der Anstel­lungs­ver­trag bei einem Hoch­glanz­ma­ga­zin sie zu bes­se­ren Men­schen macht?

Man hat’s nicht immer leicht in der Fashion-PR. Da tut es gut, zu wis­sen, dass es ande­ren eben­so geht: Ein­fach mal auf fashion­prgirl­pro­blems vorbeischauen.

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How I feel when I see the models at fashion week

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Wei­te­re ori­gi­nel­le Blogs, die auf Pro­fa­shio­nals bereits vor­ge­stellt wurden:

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Man kann sich sei­ne Kun­den nicht aus­su­chen. Auch der größ­te Beklei­dungs­händ­ler der Welt nicht.