Karl Lagerfelds Gala-Vorstellung


In der heu­te erschei­nen­den Gala gibt es fünf Sei­ten Lager­feld. Phil­ip Jes­sen und Sven Micha­el­sen arbei­te­ten sich durch ihren Fra­ge­bo­gen. Für ein paar Bon­mots war es alle­mal gut:
Stich­wort Kar­rie­re: “Ich habe nicht die gerings­te Ach­tung vor mei­ner soge­nann­ten Kar­rie­re. (…) Es gibt kei­nen Kre­dit auf die Ver­gan­gen­heit. Für mich ist nur das wich­tig, was ich als Nächs­tes machen will. (…) Nur wer kei­ne Gegen­wart hat, muss dau­ernd sei­ne Ver­gan­gen­heit erklären.”
Nach­ruhm: “Ich will weiß Gott kei­ne Kapel­le haben, die mir per­sön­lich gehört. Es reicht, dass mir ein Buch­la­den und ein Foto­stu­dio gehören.”
Der letz­te Anruf: “Ich rufe nie­mand an. Tele­fo­nie­ren ist eine Krank­heit gewor­den, an der man ster­ben kann.”
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