Markenmaskottchen-Debatte: Bryanboy über seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen


„Ich wür­de nie über Din­ge blog­gen, die mir nicht gefal­len. Ich akzep­tie­re kei­ne Bezah­lung von Spon­so­ren, die mich nicht über­zeu­gen. Die Leser sind ja nicht doof. Die mer­ken, ob man authen­tisch ist oder nicht. Wenn mir Desi­gner Kla­mot­ten schi­cken, blog­ge ich nicht dar­über. Wenn die Leu­te mit mir wer­ben wol­len, dann sol­len sie eine Anzei­ge buchen. Doch sie kön­nen mich nicht dazu brin­gen, ein bestimm­tes Teil anzu­zie­hen. (…) Die klas­si­schen Medi­en sind das Estab­lish­ment, und es gibt jour­na­lis­ti­sche Stan­dards, denen sie ver­pflich­tet sind. Die Jour­na­lis­ten müs­sen sich an die Fir­men­po­li­tik ihres Ver­lags hal­ten. (…) Es gibt beim Blog­gen kei­ne all­ge­mei­nen Stan­dards. Es liegt an jedem Ein­zel­nen, Stan­dards zu haben und sie ein­zu­hal­ten.“

Der Fashion-Blog­ger im Inter­view mit Gabrie­la Kel­ler für Sty­leran­king. Suzy Men­kes Kri­tik an den Mode­blog­gern fin­det Bryan­boy im übri­gen lächer­lich.

Bit­te lesen Sie dazu auch:

Wenn das mal kei­nen Shit­s­torm in der Blogo­sphä­re pro­vo­ziert Siems Luck­waldt

Mar­ken­mas­kott­chen-Debat­te: Ste­fan Gessu­lat ant­wor­tet Siems Luck­waldt

Mar­ken­mas­kott­chen-Debat­te: Roland Schweins ant­wor­tet Ste­fan Gessu­lat

*****

Wenn Sie Pro­fa­shio­nals regel­mä­ßig lesen und gut fin­den, freue ich mich über eine Wei­ter­emp­feh­lung an Kol­le­gen und Freun­de.