„Ich bin stolz für Primark zu arbeiten“, sagt Paul Lister. „Und nach der Katastrophe von Rana Plaza noch mehr“

„Wir haben eine Menge gemacht und das meiste freiwillig. Ich finde, wir haben gut reagiert. Jedoch müssen wir noch mehr tun, und das wissen wir auch.“

Der Primark-Chefjurist verteidigt den Umgang des Modediscounters mit der Katastrophe in Bangladesch im Interview mit Heike Jahberg für den Tagesspiegel offensiv: „Der Ladenpreis ist kein Indikator dafür, ob Ware unter fairen Bedingungen produziert worden ist. (…) In denselben Fabriken, in denen wir unsere T-Shirts für 2,50 Euro nähen lassen, lassen unsere Konkurrenten T-Shirts für zehn Euro oder sogar 30 Euro herstellen. Und diese Firmen zahlen nicht etwa höhere Löhne als wir! Ich behaupte sogar, unsere Ware ist fairer hergestellt, weil wir genauer hinschauen und uns ethische Fragen wichtig sind.“

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profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

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