Aufrunden bitte! Christian Vater will mit kleinen Cents große Wirkung erzielen.


„Deutschland rundet auf“, heißt die Initiative, die Vater ins Leben gerufen hat. Die Idee ist, beim Einkaufen an der Ladenkasse zu spenden, indem man die Summe einfach auf die nächsten zehn Cent aufrundet. Die Händler sammeln die Centbeträge und führen sie an „Deutschland rundet auf“ ab. „Wenn nur jeder Zehnte der 50 Millionen Kunden, die jeden Tag im deutschen Einzelhandel einkaufen, mitmacht, kommen 90 Millionen Euro im Jahr zusammen“, erklärt Vater. Das Geld soll zu 100 Prozent in soziale Einrichtungen, in Bildung und Umwelt fließen. Die Verwaltungskosten bezahlen die beteiligten Unternehmen über eine umsatzabhängige Gebühr. Die Händler müssen zudem in die technische Einrichtung der Kassensysteme investieren, um eine saubere Abrechnung zu gewährleisten. Gestern präsentierte Vater seine Initiative beim Deutschen Handelskongress in Berlin. Jetzt dürfte er ein paar „Follower“ mehr haben.

Seit drei Jahren arbeitet Christian Vater an dem Projekt. Der ehemalige Musikmanager hat für die Umsetzung des Projekts Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfer und IT-Anbieter ins Boot geholt. Im Stiftungskuratorium sitzen honorige Persönlichkeiten wie Fritz Pleitgen und Henkel-Aufsichtsratschefin Simone Bagel-Trah, die in Berlin auch mit Vater auf der Bühne stand. Für die demnächst anlaufende Kampagne hat er „Botschafter“ wie Til Schweiger, Eckart von Hirschhausen und First Lady Bettina Wulff eingespannt. Und er hat, was natürlich das wichtigste ist, etliche Einzelhändler für die Idee gewinnen können. Darunter nach eigenen Angaben Görtz, Kik, SinnLeffers, Reno, Douglas, SportScheck, Dodenhof, Witt und Depot. Ab dem 1. März 2012 wird man an rund 30.000 Ladenkassen in Deutschland aufrunden können.

Mehr Infos unter http://www.deutschland-rundet-auf.de

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

51 Antworten auf „Aufrunden bitte! Christian Vater will mit kleinen Cents große Wirkung erzielen.

  1. Wer gewährleistet das das Geld wirklich dafür verwendet wird??? Siehe Mountgebühren. Unsere Strassen sind noch immer Schrott

    Liken

  2. Ich geh schon aus guten Grund nicht zu Kik und wenn ich spende, möchte ich schon selbst entscheiden wofür! Bei Lidl kann man beispielsweise auf Flaschenpfand verzichten. Diese Spende bekommt dann „die Tafel“.
    „Aufrunden bitte“ brauch ich nicht!

    Liken

  3. Ich finde es sehr Lobenswert, das Du regelmäßig für einen guten Zweck spendest. Es gibt aber immer noch genug Leute, die es dir gleichtun wollen, es aber aus z.b. Bequemlichkeit nicht tun. Diese Aktion kann dazu führen, den Gedanken mehr ins Bewusstsein zu rücken und bietet gleichzeitig auch eine einfache Möglichkeit zu spenden. Einkaufen tut schließlich jeder, somit ist man ständig in der Situation spenden zu können. Vielleicht sollte die Aktion aber tatsächlich komplett abgebrochen werden, da du sie ja nicht brauchst. Aber halt…du bist ja gar nicht in der Position um für alle Einwohner Deutschlands zu sprechen. Sorry, hatte ich kurz vergessen. Es handelt sich um eine freiwillige Aktion – schließlich kann man an den Kassen selbst darüber entscheiden, ob man daran teilnimmt, oder nicht… Also alles gut.

    Liken

  4. @ Armin: es heisst ‚Mautgebühren‘ und die Zuständigkeit hierfür liegt weder im sozialen noch im Bildungsbereich. Es ist also kein Bisschen hlfreich, das hier überhaupt zu themaisieren. –
    @ Steve: wenn es Dir beim Spenden tatsächlich darum geht, ‚Gutes‘ zu tun, bist Du doch sicher froh um jede Gelegenheit, die anderen Menschen geboten wird, das gleiche zu tun. Geht’s Dir aber nicht darum, ist jeder weitere Kommentar überflüssig. Ich persönlich finde (beim aktuellen Informationsstand) die ‚Aufrunden‘ – Idee gerade jetzt, auf dem Höhepunkt der aktuellen deutschen ‚Jammerkultur‘, grossartig und unterstützenswert

    Liken

  5. Ich werde garantiert nicht spenden! Wenn ich spende/helfe, dann helfe ich Menschen die „neben mir“ wohnen und dringend Hilfe brauchen. Da weiß ich dann, dass die noch schöne aber leider zu klein gewordene Winterjacke wirklich ein Kind im nächsten Winter wärmen wird und die Eltern anstatt der 40 Euro für die Jacke gesundes Essen auf den Tisch stellen können.

    Vorallem: seit wann kommt die Hilfe da an, wo sie wirklich ankommen soll? Das muss mir erst mal einer beweisen, vor ich mein Geld wo reinstecke… Als es mir schlecht ging (allein erziehend mit damals zwei kleinen Kindern… war im letzten Jahr der DM, ich hatte 300 Mark für essen, Kleidung, Windeln und Schulsachen, Schulausflüge etc…) hat mir keine öffentliche Stelle geholfen, ich bekam nen tritt in den Hintern, weil mir niemand glaubte dass ich wirklich so wenig habe! Ich würde Einkünfte verschweigen, von so wenig kann man icht leben…. ja verdammt nochmal warum stand ich denn bei euch und hab mich beschissen gefühlt, wie ein Bittsteller??? Jeder, wirklich jeder aus meinem Bekanntenkreis, der mir Kinderklamotten geschenkt hat oder man nen 10er geliehen hat, hat mir mehr geholfen als irgend eine bescheuerte (sorry!) Institution!

    Liken

  6. Vielen Dank @Minapendawe … soweit habe ich gar nichtgedacht. Ich tue es Ihnen einfach gleich. Zum Glück ist in meiner Gegend gerade kein Hilfsbedürftiger, das spart mir somit doch einiges an Spenderei und ich habe wohl Geld gespart. Vielleicht bekomme ich aber viele andere aus meinem Bekanntenkreis überredet, diese Art der Hilfe weiter zu verfolgen. Damit ist sicher den „meisten“ geholfen und wir gehen weiter in Richtung besseres Deutschland.

    Ich kann zwar dann nicht unbedingt behaupten, etwas für Tiere, Hunger und all das andere eingestanden zu sein … aber meinem Nachbarn geht es immerhin gut. Jetzt im Ernst, ich wundere mich immer über die Gedanken der Menschen, alles zu verteufeln und von sich auf andere zu schliessen. Dieses „ICH“-bezogene ist wirklich Krankhaft. Vll. ist ja die Aktion „Aufrunden bitte“ eine totale Abzocke. Nach dem aktuellen Kenntnisstand ist es jedoch etwas, was durchaus Veränderung bewirken kann.

    Bei solchen Aktionen kann man folgendes tun:

    1. Ich warte solange in meinem Sessel darauf, dass irgend jemand den Beweis erbringt, dass „Aufrunden bitte“ den Bürgern das Geld aus der Tasche zieht um sich zu bereichern, nur um nachher selbstzufrieden sagen zu können: “ Seht Ihr! Ich habe es gesagt!“

    2. Ich nehme an der Aktion Teil.

    Nach Regel 1 lebend kann man in x von 10 Fällen sagen: “ Ätsch! Die anderen haben gezahlt! “

    Nach Regel 2 lebend kann man in x von 10 Fällen sagen : “ Ich habe dazu Beigetragen, die Lebensbedingungen in Deutschland zu verbessern! “

    Ich sage lieber, dass ich 6x an einer Verbesserung teil habe als dass ich 4x sage: “ Ich bin schlauer als Ihr! “

    Und jetzt kündige ich erstmal meine Lastschrift für den Erhalt tropischer Lebensräume und frage mal, ob mein Nachbar eine Hose braucht.

    Liken

  7. Beruflich sitze ich sozusagen an der Quelle. Ich weiß in welchen Familien in meiner Ecke Hilfe notwendig ist. Kann ein „Vorteil“ sein, wenn man helfen mag. Im Gegensatz zu damals bin ich reich, Geld im Überfluß habe ich dennoch nicht, reich bin ich noch lange nicht und werde ich wohl auch nie sein. Jeder soll und kann helfen wie er/sie es mag. Ich habe für mich persönlich beschlossen lieber vor meiner Haustür zu helfen, Menschen die vom Staat ziemlich allein gelassen werden, als „irgendwo“ sonst auf der Welt! Da weiß ich dann 100 %ig, dass das bisschen was ich geben kann auch da ankommt wo es ankommen soll: bei Menschen die es brauchen, und zwar alles davon und nicht nur „ein bisschen was“.

    Soll und kann jeder machen wie er/sie mag… ich helfe auf meine Art, nämlich auf die, die mir auch am meisten geholfen hat. Ganz einfach eigentlich.

    Liken

    1. Das kann ich definitiv nur unterschreiben. Wenn es Ihr Weg zu helfen ist, habe ich absolut nichts dagegen und Applaudiere. Meine Meinung: Wenn man kann, dann sollte man doch bitte auch.

      „Soll und kann jeder machen wie er/sie mag… ich helfe auf meine Art, nämlich auf die, die mir auch am meisten geholfen hat. Ganz einfach eigentlich“ ist der richtige Weg.

      Nur Sätze wie:

      „..seit wann kommt die Hilfe da an, wo sie wirklich ankommen soll? Das muss mir erst mal einer beweisen, vor ich mein Geld wo reinstecke“

      stieß bei mir etwas geschmacklich auf. 🙂

      Liken

      1. Mag sein. Doch… Meinungen bilden sich aus Erfahrungen. Wo waren die ganzen sozialen Hilfsorganisationen als ich unverschuldet (!!!) in Not war, die Pfannkuchen zum Abendessen mit Wasser statt mit Milch anrührte, weil ich die Milch für den Frühstückskaba meiner Kinder sparen musste?

        Wie man was empfindet, über manches denkt, richtet sich in erster Linie an dem was man selbst erlebt/erfahren hat. Es hat mir nicht geholfen, dass zig Hilfsorganisationen armen Kindern in Äthopien oder sonst wo auf der Welt, in welchen Kriesengebieten auch immer geholfen haben. Das war mir zu dem Zeitpunkt ganz ehrlich gesagt und höflich ausgedrückt piep-egal, denn diese Hilfe richtete sich nicht an Menschen die in unserem Land Hilfe brauchten. Selbst Hilfe die in unserem Land geleistet wird, kommt nicht immer da an, wo sie beöntigt wird, auch sie erreicht nur einen kleinen Teil… nähmlich nur den Teil der an „Brennpunkten“ lebt. Die unauffälligen, die nirgends „Aktenkundig“ sind, weil sie ja von keiner Stelle Hilfe bekommen, die erreicht diese Hilfe nie… und darunter leiden nicht wenige Menschen.

        Liken

  8. Ich kann Minapendawe nur beipflichten. Wenn jeder zunächst an den „Nächsten“ denken würde, wäre bald allen geholfen. Außerdem kann man dann sofort sehen, was mit der Hilfe angeschafft wurde oder wofür sie verbraucht wurde. Bei großen Aktionen ist das immer sehr undurchsichtig und viel Geld bleibt im Verwaltungsapparat stecken. Bei Minapendawe geht nichts verloren, die ganze Hilfe kommt an. Dennoch finde ich auch die Aktion gut, denn auch wenn nur ein Teil der Hilfe ankommen sollte, wäre damit doch vielen geholfen. Letztendlich sollte es also jeder so machen, wie er möchte – Hauptsache, er hilft…

    Liken

  9. der staat bekommt shcon genug geld, dass ihm gar nicht zu steht, durch mehrwertsteuer und alle möglichen anderen steuern… da sollen die davon mal was abdrücken… ich bezahl doch nich mehr als nötig, wenn ich das dank der mehrwertsteuer sowieso schon muss!

    Liken

    1. Ich kann Dir nur in dem Punkt recht geben, daß wir weniger Staat brauchen, damit sich private Wohltätigkeit besser entfalten kann. Bei mir ist es nämlich so, daß ich als Christ für den Schutz des ungeborenen Lebens spende, aber der Staat zwingt mich durch das Sozialgesetzbuch für Kindestötungen im Mutterleib mitzubezahlen durch die Krankenversicherung, in derich zwangsversichert bin. Warum werde ich gegen mein Gewissen gezwungen für etwas zu bezahlen, das in Gottes Augen verwerflich ist, während ich privat für das Gegenteil – den Schutz des ungeborenen Lebens – spende?

      Liken

  10. @kai
    welcher Staat? Bitte zunächst die Fakten sondieren bevor man solche völlig schlampigen Kommentare ablässt. Erbärmlich. Ich mach mit und finde das nicht nur toll sondern sensationell.

    Liken

    1. @ Anita – so so, Du weist also ganz sicher das nicht doch irgendeine politische Lobby diesen creativen Weg ins Leben gerufen hat? Klasse, welchen Beruf übst Du aus das Du das mit 100% Sicherheit ausschließen kannst ??
      Es wird soviel hinter verschlossenen Türen getagt, beraten und diskutiert, wer sagt Dir das „Ka“i mit seinem Verdacht so ganz daneben liegt?
      Papier ist geduldig, heißt es in einem Sprichwort und ebenso zeigt die Erfahrung des Lebens das nicht immer das in einer Verpackung drin ist, was außen drauf steht ! Soetwas als schlampigen Kommentar zu betiteln, zeigt mir wie naiv und gutgläubig die heutige Gesellschaft auf die Medien abfährt. Es gibt immer eine zweite Betrachtungsweise, diese gänzlich auszuschließen ist ein Verbrechen an der Gesellschafft, insbesondere Menschen anzugreifen die noch soviel Courage haben diese zu publizieren oder auch nur zu hinterfragen. Viele dieser Menschen werden dafür bestraft, das sie eben nicht dem „Mainstream“ folgen, sie werden benachteiligt, gemobbt, ausgegrenzt und werden als Pessimisten betitelt. Leider sind es oft diese Menschen gewesen die in der Evolution der Menschheit die grundlegenden Veränderungen in Bewegung gebracht haben. Für mich stellt sich hier die Frage was wohl schlampiger in Punkto Kommentar ist, etwas zu äußern was wohlmöglich bisher nicht gesagt wurde oder euphorisches Hörigkeitshandeln und die völlig ungerechtfertigte Aburteilung einer Erbärmlichkeit die eigentlich dem Verfasser des Antwort – Artikels zugeschrieben werden sollte!

      Liken

  11. @Minapendawe
    Soweit ich weis, bekommen Sie Kindergeld; Harz4/Arbeitslosengeld usw.

    @kai
    die spenden sind nicht für den staat und werden von dem auch nicht verwaltet

    @Gabriele Magdalinski
    im beitrag hier steht doch ganz groß, dass die spenden zu 100% an die bedürftigen gehen.
    die kosten für die sammlung wird vom handel getragen.
    die aktuellen projekte kann man bei „Deutschland rundet auf“ einsehen.

    meine meinung:
    ich finde es sehr gut, dass es dies gibt. es ist freiwillig, daher kann jeder entscheiden, ob er dies macht oder nicht.
    ich finde es auch gut, dass die spende für DE ausgegeben wird.
    wir haben ja auch soziale brennpunkte.

    ICH WERDE DIES MACHEN.

    Liken

    1. @ Jan

      Ich habe NIE von Harz4 glebt! Ich habe IMMER für mein Leben selbst gearbeitet! Ich habe noch niemals in meinem Leben öffentliche Gelder in Anspruch genommen!

      Ich habe aber den „Fehler“ gemacht, meinen geschiedenen Mann nicht auszunehmen! Alles, wirklich alles was ich hätte bekommen können, wäre ihm wieder weggenommen worden weil ich für mich keinen Unterhalt gefordert habe! Allerdings, mir persönlich war es wichtiger trotz Trennung ein vernünftiges Verhältnis mit ihm zu haben, keinen Krieg, WIR wollten dass unsere Kinder unter unserer Trennung nicht leiden müssen! Wir noch vernünftig an einem Tisch sitzen können und über die Belange unserer Kinder in vernünftiger Art und Weise reden können… wir brauchten keinen Sorgerechtsbeschluss, keine Besuchsregelung oder sonstigen Scheiß! WIR sind ELTERN! IMMER UND ZU JEDER ZEIT! Wie soll das möglich sein, wenn ich als Frau sein Leben zerstöre indem ich ihn finanziell ruiniere?

      Ich bin mit einem Kleinkind und einem noch recht jungen Kind, Grundschulalter, arbeiten gegangen und habe das Geld für uns verdient, soviel mir eben möglich war. Mit einem Kleinkind bekommt man aber keine hoch dotierte Arbeitsstelle! Doch ich habe einen Beruf gelernt, sogar zwei Berufe!

      Nach Abzug meiner Miete und dem Strom blieben uns dennoch nur 300 Mark zum leben! Trotz Kindergeld! Ein Telefon konnte ich mir in meinem ersten Jahr der Trennung nicht leisten! Das einzigste was ich haben wollte, war ein bisschen Miet-Zuschuss (nein, ich lebte nicht auf 100 qm! Wir hatten eine 63 qm Wohnung mit drei Zimmern!) und wären es nur 50 Mark gewesen, die ich bekommen hätte – es wäre ein Vermögen für mich gewesen!!!

      Aber… man glaubte mir ja nicht, dass ich nur so wenig habe, trotz Kontoauszüge über mehrere Monate! Diesen Satz werde ich mein Leben lang nicht vergessen:

      „Sie müssen noch schwarze Einkünfte haben die nicht über Ihr Konto laufen! Von so wenig kann man nicht leben!“

      Also! Stellen Sie hier keine Behauptungen auf, nur weil Sie vielleicht in der glücklichen Lage sind, niemals in so einer Situation gewesen zu sein, wenn sie überhaupt keine Ahnung haben!!! Alles, wirklich ALLES was ich habe, habe ich durch meiner Hände arbeit geschafft und ich habe mir niemals in meinem Leben irgend etwas bezahlen lassen oder auf Kosten von „Vater Staat“ gelebt! Wir haben diese schwere Zeit geschafft und sind heute stolz drauf! Nicht auf diese Zeit, aber darauf dass wir es geschafft haben und darauf, dass meine Kinder vielleicht auf vieles verzichten mussten, aber niemals auf eines: eine gesunde Erziehung und die Liebe ihrer Eltern. Sie hatten damals nie einen Urlaub oder technischen Spielkram im Zimmer, aber sie hatten eines: Zeit, die ihre Mutter mit ihnen verbracht hat, es gibt vieles was man unternehmen kann, was kein Geld kostet. Heute sind sie groß einer ist längst erwachsen und ein toller junger Mann geworden, der einen anständigen Beruf gelernt hat und in seine Arbeit geht, der andere ist noch Schüler und ein toller anständiger Jugendlicher! Darauf bin ich stolz! Denn WIR haben das unter erschwerten Bedingungen geschafft!

      Liken

      1. Nachtrag:

        Hätte ich mich auf die faule Haut gelegt, und Harz4 bezogen… dann hätte ich wohl mehr Geld gehabt!

        Aber: Das ist nicht meine Welt!

        Liken

  12. Spendet mal alle schön !!! Auch wenn es freiwilig ist, was ich mal bezweifel weil hier ein Gruppenzwang ins Leben gerufen wird, so ist das einzig bemerkenswerte an diesem Vorhaben, das es mal wieder einer Person gelungen ist, sich in das Rampenlicht der Öffentlichkeit zu schieben ! Wer kennt denn schon einen Christian Vater, von der Musikindustrie, ich nicht und ich will auch nichts Böses mutmaßen, allerdings hat jeder der sich sozial betätigt für mich immer in erster Linie ein ganz persönliches Interesse und sei es nur die Suche nach Anerkennung. Für die beteiligten Unternehmen springt, wenn man das System einmal auf runde Zahlen gebracht hat damit noch etwas ganz kostenloses heraus, nämlich eine Analysemöglichkeit – vielleicht ist dies nur der Anfang einer grundsätzlichen aufgerundeten Preisgestaltung. Einst habe ich in den Supermarktketten Süsswaren umzeichnen müssen, statt vom Hersteller den UVP von 1,-oder 1,50 mussten die Artikel zeitaufwendig von mir per Hand auf 0,99 oder 1,49 umetikettiert werden, was dem Zulieferer natürlich Kosten verursacht und bei den Verhandlungen mit dem Einkäufer einer großen Kette geht es bei den Artikeln bisweilen um 1/10 Cent Preisvorteil. In vielen anderen Ländern ist eine Preisgestaltung längst im Bereich dieser aufgerundeten Zahlen was auch zu einer Entlastung der Unmengen von Münzgeld und damit von Kosten für den Staat geführt hat. Der Wert eines Cents ist gemessen an den Produktionskosten zudem ein Verlustgeschäft für den Staat und so ist es auch mit dem anderen Münzgeld. Papier drucken ist so betrachtet viel günstiger! Für mich ist diese Aktion etwas mehr als nur ein soziales Angagement, ich habe gelernt denen die uns etwas als besonders attraktiv, sozial oder was auch immer verkaufen wollen zunächst einmal immer mit Skepziss zu begegnen, denn nichts ist wie es zunächst scheint und bei dieser Aktion lässt sich für mich kein richtiger Sinn erkennen, denn gespendet wird eh schon reichlich und immer heisst es das die Gelder zu 100% bei den Projekten zum Einsatz kommen; bei so vielen Projekten müsste es sich auf der Welt eigentlich viel besser leben lassen, komisch nur das 2011 das Jahr der meisten Kriege war und irgendwo passt das nicht zusammen !

    Liken

  13. @ Miniapendawe – Respekt, und sicher geht es Ihnen runter wie Öl wenn man Leuten wie Jan mal den Schmutz von der verschmierten Brille putzen kann ! Auch gebe ich Ihnen Recht was das Denken über Grund und Ursache bei den anschließenden Konflikten in Bezug auf eine Trennung, sei es mit und ohne Kinder betrifft; hängt hier doch ein riesiger Apparat von Geldmacherei dran, den die Allgemeinheit bezahlt – und der Staat will es so, genau wie dies bei den HARTZ IV Regelungen der Fall ist. Rechtsanwälte, Richter, Jugendämter – all diese Menschen hätten ziemlich sicher nicht in dieser Fülle einen Arbeitsplatz. Man kann vieles Effizienter und vor allem Konfliktfreier regeln wenn man wollte aber dies ginge zu Lasten der Arbeitslosenzahlen, und eine gut ausgebildete Elite von studierten Arbeitslosen unter dieser Volksgruppe zu wissen bedeutet Unruhen in allen Bereichen die der Staat und die daran angeschlossenen Verwaltungen zu bedienen haben, da ist es einfacher bestimmte Apparate so aufzubauschen und den dann verbliebenen nicht so gebildeten Menschen Unwilligkeit und/oder fehlende Qualifikation zu unterstellen. Niemand prangert an das studierte Arbeitslose in Beschäftigungsmaßnahmen gesteckt werden wo eine Vergütung von 7,50€/h als Alternative zu einer 1€ Vergütung bei eben nicht Studierten sogar eine Pflicht sind !

    In diesem Staat wird genau so manipuliert wie in jedem anderen Land auch, hier steht dann der Begriff „Demokratie“ dort der Begriff „Diktatur“ – sieht man einmal genau hin wird jeder nach ein wenig Rechnen selber darauf kommen das lediglich 20 % der Gesamtbe-völkerung in diesem Land ausreichen dieses auch zu regieren und den Kurs zu bestimmen wohin es geht. Ich sage daher immer wir leben in einer „Diktatorischen Demokratie!“ der einzelne Bürger hat in diesem Land zwar das Recht sich zur Wahl zu stellen, aber machen sie das mal dann wird jedem sehr schnell bewusst das hier schon von ganz unten das Prinzip der Proteges von Nöten ist.

    Das Jan annahm das sie Kindergeld (das sie ja auch erhalten haben) und andere Leistungen von Ihnen in Anspruch genommen wurden ist somit ja auch nicht ganz abwegig, letztlich kann ja niemand davon ausgehen das der Stolz für einen Menschen wichtiger ist wie eine sogenannte „gesicherte Versorgung“ ! Letztlich muss man sie sogar als „Dumm“ bezeichnen weil Ihnen der Stolz wichtiger war, klar ist es eine Demütigung was so in den Ämtern gegenüber jenen an den Tag gelegt wird, die eh schon am Boden liegen. Das Stiefeln der Jugend, kommt nicht von ungefähr, unsere Gesellschaft führt es tagtäglich vor. Insofern kann ich solché humanen Aktionen wie die hiesige auch nur als Alibi-Gewissensberuhigung einer wegschauenden Gesellschaft bezeichnen. Sie, liebe Minipendawe sind daher genauso Abschaum der Gesellschaft wie ich und viele derer die vom Staat Leistungen beziehen, die Stolz und Sturrheit besitzen ein anderes Denken auch zum eigenen Nachteil ausgehend, zu vollziehen !

    Die einen Sind Anpasser und Mitläufer und fahren bisweilen solange in einem solchen System gut, wie sie selbst von solchen möglichen Veränderungen nicht unweigerlich so betroffen werden das sie keinen anderen Weg mehr einschlagen können und die anderen sind wir, jene die zu Lasten der eigenen Person, mühevoll und durchaus beklagenswert für Veränderungen stehen und sich dann eben angebliche Fehler oder ein Fehldenken anlasten müssen.

    Zu der Aktion kann ich daher nur sagen, last sie alle mal machen und dran teilnehmen, früher oder später wird sich offenbaren das hier auch andere Interessen bedient werden wie man nach aussen hin weis machen will !

    Liken

  14. Niemand wird gezwungen auch nur einen Cent zu spenden.
    Und zugegeben… Es ist WICHTIG dem „Nebenan“ ebenfalls zu helfen. Ob Kleiderspende oder sonstiges.
    Klar ist ebenfalls dass so viel Schindluder grtieben wird und NIEMAND zu 100% sicher sein kann, wohin unsere Gelder überhaupt fließen.
    Aber allem nur negativ gegenüber stehen und alles Mieß reden ist auch nicht das gelbe vom Ei.
    Irgendwie sind die, die immer knausern mussten und es somit NICHT anders kennen, auch jene, die der Initiative wohl eher gesonnen sind. Weil sie (mit nur wenigen Cents) auch mal etwas zurück geben oder beitragen können. Nennt es blauäugig oder nicht.

    Ich denke… Das die teilnehmenden Einzelhändler sich wohl ein Bild davon gemacht haben und nicht einfach „nur so zu Werbezwecke“ das Vorhaben unterstützen.
    Die negative Propaganda wäre selbst für sie Geschäftsschädigend!

    Mann stelle sich mal die Reaktion der Bürger (Spender) vor, die sich verarscht vor kämen, käme heraus, dass dahinter nur Schmuh steht/stand.
    Klar tun dem „einzelnen“ ein paar Cent nicht weh aber mann stelle sich nur mal vor wie jeder einzelne reagieren könnte.

    Warum, dem Vorhaben keine Chance geben? Schlechter als unsere Politiker, deren Diäten immer wieder erhöht werden aber dem Bürger „kaum“ etwas zugestehen… Schlechter kann es selbst Herr Vater nicht machen!

    Die meisten kotzt es doch an, das ein, „stink normaler“ (sorry H. Vater) Bürger eine Idee hatte und diese noch Zuspruch findet.
    Unsere Politiker haben schon längst beim Volk verschissen (sorry f.d. Audruck), die nächste Wahl kommt genau so wie die Versprechen die dann mal wieder NICHT oder nur teilweise eingehalten werden. Mal schauen wie unsere Frau Merkel dann abschneidet.
    Sage nur Griechenland, verbrennen von deutschen Flaggen, Ablichtungen (in derer Zeitung) mit Hakenkreuz im Hintergrund usw.
    Der Bürger ist aufgebracht. Nicht nur der Deutsche. Und zu Recht. Immer ins Ausland investieren und WIR/ unsere KINDER kommen zu kurz! So geht es dann auch nicht!

    Ich werde Aufrunden lassen. Ich kann und darf ja selbst entscheiden wofür!

    Liken

  15. Also ich bin sehr zwiegespalten, was diese Aktion betrifft. Einerseits ist es sehr löblich, durch verschiedenste Aktionen Geld zu sammeln, doch wie viele hier sagen, kommt oft das Geld nicht dort an, wo es wirklich gebraucht wird. Hier in Deutschland gibt es oftmals genug bedürftige, denen nicht geholfen wird. Zum Beispiel das alte Mütterchen an der Kasse, die ihre Einkäufe kaum allein nach Hause bringen kann oder die alleinerziehende Mutter auf dem Land, die manchmal nicht einmal weiss, wie sie ohne Auto (welches ja im sozialen Deutschland zumeist als „Luxus“ angesehen wird) den Weg zum nächstgünstigsten Einkaufsladen bewerkstelligen soll. Ich finde, manchesmal muss man ganz unten ansetzen, denn oftmals ist es doch auch mit wenig Eigeninitiative möglich, direkt zu helfen. Aber dann kommen Aussagen wie „ich habe doch keine Zeit“ oder „ich kenne die Person doch nicht“ ect. Es ist nicht immer mit Geld getan. Und wenn man sich die Zeit nimmt und die Projekte, die unterstützt werden sollen, genauer ansieht, dann erkennt man, das es vielleicht sinnvoll ist, solche zu unterstützen, dennoch was bringt es, wenn im unmittelbaren Umfeld die benötigte Hilfe bestehen bleibt?
    Von vielen Usern wird die Tafel hochgelobt. Es ist eine gute Institution, doch jeder, der nicht selbst einmal diese besuchen musste, weiss nicht unbedingt, wen er dort unterstützt. Auch die Tafel trifft Fehlentscheidungen bezüglich der benötigten Hilfe, oftmals werden auch Menschen, die nicht bedürftig sind, unterstützt. Das sind dann jene, die zwei Blocks weiter ein Namhaftes Auto stehen lassen und die kostenlosen Lebensmittel damit nach Hause chauffieren. Das soll nur ein kleiner Denkanstoss sein!
    Alles in allem finde ich, jeder muss für sich selbst entscheiden, was er tut, ob und wieviel Geld er spenden möchte. Ich finde es nur schade, das alles, was auf die Beine gestellt wird, gleich als schlecht abgestempelt wird. Es ist eine freiwillige Leistung, die niemandem aufgezwungen wird, wer mitmacht, schön, wer nicht, auch gut. Ich für mich persönlich entscheide mich gegen diese Aktion, denn wie schon gesagt, davon bekommt die alte Dame in meiner Nachbarschaft auch nicht mehr Hilfe!

    Liken

  16. Das Foto zum Tread ist zudem auch sehr interessant : 11. Deutscher Handelkongress – Referent !!! – Im Klartext bedeutet das das der 11. Deutsche Handelskongress sich da mit etwas schmückt und was dies ist das trägt dann der Referent vor ! Sowas bezeichnet man als Synergie wenn der eine vom Anderen profitiert, Herr Vater Profitiert davon das der Handel im diese Plattfor und die Unterstützung zu dieser Aktion gewährt und der Handel beziehungsweise die beteiligten Unternehmen sehen darin ja auch einen Nutzen, nicht wahr ???

    Liken

    1. Lesen hilft: Christian Vater hat den Handelskongress dazu gewählt, seine Idee dem Handel darzustellen. Welcher Ort wäre besser geeignet gewesen?

      Liken

  17. Und dann das noch :

    „Im Stiftungskuratorium sitzen honorige Persönlichkeiten wie Fritz Pleitgen und Henkel-Aufsichtsratschefin Simone Bagel-Trah, die in Berlin auch mit Vater auf der Bühne stand. Für die demnächst anlaufende Kampagne hat er “Botschafter” wie Til Schweiger, Eckart von Hirschhausen und First Lady Bettina Wulff eingespannt.“

    Und wo trifft man sich? Wer zahlt Anreise, Unterkunft, Verköstigung, was wird auf den diversen Veranstaltungen dann noch vermarktet ? Also wenn Herr Pleitgen anreist ist das vermutlich genau so, als wie wenn Herr Geisler beim Treffen des Freien Verbandes der Zahnärzte referiert, Anreise mit Übernachtung und Tagesverpflegung – da gehen immer einige Euro drauf ! Für mich holt der Herr Vater für die hohen Herren vom Handel die Prominenz ins Haus die sonst kein Interesse hätte dort zu erscheinen, mit etwas Gutem wie dieser Aktion, lassen sich dann Til Schweiger und Co dort dem Kreis der Gleichgesinnten vorzeigen – das ist für mich der Grund der ganzen Aktion ! Und wie gesagt, früher oder später werden wir das sehen – nur von mir kommt kein Cent für solche Aktionen !

    Liken

  18. Ich bin aus folgenden Gründen dagegen:

    Die Aktion behauptet auf ihrer Website

    „Noch nie war es so einfach Gutes zu tun. Zwei kleine Worte genügen. Mit den Worten “Aufrunden bitte!” können Sie demnächst an über 30.000 Kassen in Deutschland dafür sorgen, dass Ihr Einkaufsbetrag auf den nächsthöheren 10-Cent-Betrag aufgerundet wird.
    Ihre Spende fließt zu 100% in nachhaltige, soziale Projekte hier vor Ort in Deutschland.“

    1. Die Aussage „noch nie war es so einfach“ ist sachlich falsch. Entweder sind die Initiatoren dieser Aktion unwissend – d.h. sie haben sich nicht mit Wohlfahrtsinitiativen auseinandergesetzt – oder sie lügen absichtlich.

    Es gibt seit Jahrzehnten durchsichtige Plastikboxen an den Supermarktkassen, in die Kunden schon lange überzähliges Wechselgeld einwerfen können. Es war also schon immer „einfach“, Gutes zu tun.

    Es wird also impliziert, dass die Menschen in Deutschland bisher entweder zu faul oder zu dumm waren, um zu helfen, und man es ihnen nur einfach machen muss. Das ist eine Beleidigung für die Menschen, die längst spenden – wenn auch oft auf anderem Wege als mit Kleingeld – ; für all die Menschen, die gerne spenden würden, aber nicht genug Geld übrig haben; für all die Menschen, die berechtigte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Sammlung haben usw.

    2. Mangelnde Transparenz.

    Viele Menschen misstrauen den Plastikboxen (die bereits vorhanden sind), weil sie nicht wissen, wer das Geld abholt. Immerhin hat man dort den Namen einer Organisation, kann also Kontakt aufnehmen und nachfragen, wann die Box geleert wird, wieviel Geld enthalten ist usw.

    Wenn man dagegen der Kassiererin sagt „Aufrunden bitte“, passiert alles elektronisch. Man hat keinerlei Kontrolle, wieviel Geld gespendet wird, ob das Geschäft es tatsächlich vollständig abführt oder einen Teil für Unkosten behält, wieviel Geld von den Projekten wofür verwendet wird.

    3. Die Projekte

    Die auf der Homepage genannten Projekte sind alle klein und unbekannt. Es sind keine der grossen, etablierten, kontrollierten, gut bekannten Gruppen mit einem guten Ruf – BUND für Umwelt, Caritas, Diakonie, Tafeln usw. gegen Armut, für Kinderbildung usw., die jahrzehntelange Erfahrung in den Projekten haben und Ansprechpartner und Personal.

    Das legt die Vermutung nahe, es handelt sich nur um Show und nicht um Effektivität. Wie so kleine Projekte mit grossen Spendensummen umgehen würden (falls der Aufruf erfolgreich wäre) ist völlig unklar. Wie viel von dem Geld in die Verwaltung geht, ist unklar. Ob die Projekte im ganzen Bundesgebiet oder nur in einigen Regionen arbeiten, ist unklar.

    4. Die Stiftung

    Es ist auffallend, dass in dem Kuratorium der Stiftung, das auf der Homepage genannt wird, abgesehen von Pleitgen, ausschliesslich Unternehmer sitzen. Im Expertengremium sitzen drei Professoren.

    Wo sind die Vertreter der Betroffenen selbst – Sprecher für Arme, Benachteiligte, Migrantenfamilien usw.? Wo sind die Sprecher der Projekte? Wo sind die unabhängigen, respektierten Persönlichkeiten, die Erfahrung mit solcher Arbeit haben?

    5. Dauer

    Die Aktion beginnt am 1. März 2012. Ein Enddatum ist nicht genannt. Volltönend wird davon gesprochen, dass man Deutschland verändern kann. Eine Beseitigung der Ursachen wird jedoch nicht erwähnt. Jede seriöse Wohlfahrtorganisation hat sich neben der Beseitigung der unmittelbaren Probleme stets der langfristigen Ursachenbekämpfung verpflichtet. Das ist auch der Grund, warum die Diakonie und die Caritas die Tafeln kritisieren – sie werden von den Politikern dazu missbraucht, Hartz IV und andere Sozialleistungen zu kürzen und tragen dadurch zu einer Steigerung der Armut bei.

    Keiner der Unternehmer im Kuratorium erwähnt gerechtere Löhne als Mittel gegen Armut der Eltern. Keiner erwähnt die wichtige Rolle der Politik und entsprechende Gesetze beim Schutz der Umwelt, Beseitigung von ungleichem Zugang zu Bildung oder skandalöser Versorgung von Alten. Ohne grosse Umwälzungen in den Unternehmen und bei den Gesetzen sind ein paar Cent hier oder dort jedoch nur Flickwerk. Den Arbeitnehmern einen nicht-lebenswerten Lohn unterhalb des Mindestlohns zu zahlen (wie z.B. kik) und dann den Kindern einmal im Monat ein warmes Mittagessen geben löst die Probleme nicht.

    Das ganze ist also Wohlfühlaktionismus. Das wird aus dem Video am deutlichsten: schöne Worte, die das Gewissen beruhigen. Man spendet maximal 9 Cent und kann dann weiterhin Parteien wählen, die Steuergeschenke an Unternehmen machen während Sozialausgaben gekürzt werden. Man spendet maximal 9 Cent und kann weiterhin Ausländer und Jugendliche diskriminieren. Das Unternehmen beteiligt sich bei „Deutschland rundet auf“ und braucht keine Tariflöhne zu zahlen oder auszubilden.

    Es wird das Gewissen beruhigt ohne wirkungsvoll zu helfen, denn echte Hilfe bedeutet Änderung und das täte ja den Unternehmen weh.

    6. Cui bono (Wem nutzt es)?

    Ganz offensichtlich ist es nicht das Mitgefühl mit den Benachteiligten, die diese Stiftung antreibt. Man könnte es mit Dilettantismus entschuldigen, wenn nicht der eigentliche Beweggrund offensichtlich wäre:

    Die Unternehmen wollen das Kleingeld einsparen.

    Wenn jeder aufrundet, sparen sie sich das Wechselgeld und machen noch tolle PR.

    Ich mache bei sowas nicht mit. Ich werde weiterhin an seriöse Unternehmen spenden und mich für eine echte Veränderung und Lösung der Probleme einsetzen.

    Liken

  19. Man muß unterscheiden.
    Was bedeutet bedürftig? Sind es die Bettler auf der Straße die jeden Tag den Hut leeren und dazu noch alles Pfand aus Mülleimern zusammen sammeln um die vollen Beutel zum Discounter zu schaffen und es in Bier umwandeln? Manchen Menschen gefällt das Leben auf der Straße oder sie sind es gewohnt und wollen nichts anderes.Jeder kann sich Arbeit suchen und eine Wohnung.Deutschland ist im Vergleich zu anderen Ländern echt sozial,zu sozial sag ich mal.Harz4 kann auch jeder Penner beantragen und bekommt die Wohnung bezahlt plus 364€ Regelsatz glaub ich.Wer das nicht macht ist entweder zu dumm oder will und kann sich nicht in das System einfügen.Für sowas habe ich kein Verständnis.
    Anders bei Beispielsweise tragischen Schicksalsschlägen. Wenn eine Familie abbrennt und steht ohne irgendwas da,würde ich es machen.Oder Kostenintensive Behandlungen für totkranke Menschen.Die Idee mit dem Aufrunden klingt erstmal ganz groß! Doch muss auch nachvollziehbar sein was mit den Geldern wirklich gemacht wird.

    Liken

  20. Wenn man sich die Kommentare durchliest, koennte man das Gefuehl bekommen, dass es sich um eine Spendenaktion zur Rettung, gefallender Wallstreet Spekulanten handelt.

    Kombiniert man dann noch Unwissen / Unsinn “ der Statt bekommt schon genug Geld … “
    ( Thema verfehlt – setzen, sechs ! ) mit Verschwoerungstheorien, dann kann man durchaus
    erklaeren, dass diese Aktion eine populistische Farce.
    Wir deutschen Bedenkentraeger sollten oefter nach dem Grundsatz – “ wenn keine Ahnung, dann einfach mal die Fresse halten “ verfahren.

    Bis das Gegenteil bewiesen ist, sollten wir auch dieser Aktion zumindest eine gute Absicht unterstellen. Es steht ja Jedem frei mitzumachen, oder noch mehr zu tun.

    Ciao

    Liken

  21. @ Münchner Kindl

    Ich habe erst heute von der Aktion „BITTE AUFRUNDEN“ erfahren und war zunächst erstaunt, wie einfach und scheinbar wohlgemeint die Idee ist.
    Wie kann etwas kommerziell sein oder in irgendeinerweise manipulativ, wenn es pro Einkauf um maximal 9 Cent geht, damit kann man niemanden „übers Ohr hauen“, oder?
    Die wollen doch wirklich nur helfen, oder?
    Bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich an der Kasse nicht aufrunde, nur weil ich vorher über Hintergründe aufgeklärt werden möchte ?
    Nachdem ich mir die Infos auf der offiziellen Homepage von „Bitte Aufrunden“ gründlich durchgelesen hatte, kam mir die Sache komisch vor.
    Die agierenden Personen sind aalglatte Marketingexperten, niemand hat einen sozialen Hintergrund, von den geförderten Projekten habe ich noch nie gehört, die beteiligten Geschäfte müssen erstmal ordentlich Geld investieren, um technisch überhaupt teilnehmen zu können.
    Als ich Ihren Beitrag gelesen habe, wurden alle meine Fragen beantwortet, ich danke Ihnen ganz herzlich für die sachliche Aufklärung. Sie liefert mir Argumente, „Bitte Aufrunden“ stichhaltig abzulehnen, wenn künftig im Freundeskreis, und das wird sicherlich kommen, kontrovers diskutiert wird.
    Ich spende für soziale Projekte in meiner Stadt, ich gebe bettelnden Menschen in der Fussgängerzone etwas Geld, auch wenn ich vermute, dass sie sich davon Alkohol kaufen könnten.
    Man sollte“BITTE AUFRUNDEN“ boykottieren, weil unter dem beliebten Deckmäntelchen des sozialen Engagements Konsumenten manipuliert werden indem an ihr soziales Gewissen appeliert wird, aber letztendlich nur der Handel Kosten spart und ein positives Image gewinnt.

    Liken

    1. Sie widersprechen sich: Auf der einen Seite sagen Sie, dass die beteiligten Geschäfte erst einmal ordentlich investieren müssen. Andererseits behaupten Sie, dass es denen nur ums Sparen geht. Natürlich nehmen die Firmen nicht aus lauter Menschlichkeit an der Aktion teil. Natürlich geht es um Imagepflege und damit knallhart ums Geld. Die Firmen investieren aber IMMER in ihr Image. das ist fester Bestandteil des Werbeetats, den jedes Unternehmen hat. Was ist schlecht daran, wenn dadurch gleichzeitig wertvolle soziale Projekte unterstützt werden?

      Und warum müssen viele hier immer unterschiedliche Formen von Spenden gegeneinander ausspielen? Natürlich ist es richtig und gut, dem Bettler an der Ecke zu helfen, den Schutz des Regenwaldes zu unterstützen, sich für Tierschutz einzusetzen usw. All das macht aber doch die von dieser Aktion unterstützten Projekte nicht schlechter.

      Ich finde es erschreckend, wie hier vielfach zur Beruhigung des eigenen Gewissens (weil man nicht aufrunden möchte) einfach die Seriosität der Aktion – teilweise unter Verzicht auf jegliche Sachlichkeit – kategorisch verneint wird. Dabei ist ein schlechtes Gewissen beim Nicht-Aufrunden absolut nicht notwendig. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass bei den teilnehmenden Unternehmen lediglich durch Aufkleber auf die Möglichkeit zum Aufrunden hingewiesen wird. Man wird NICHT ausdrücklich gefragt, ob man aufrunden möchte. Wer da noch ein schlechtes Gewissen hat, sollte sich fragen, woher das kommt.

      Liken

      1. @Der_Pauker: Gott sei Dank. Es gibt sie noch, die Menschen mit Verstand. Bei den meisten Kommentaren hier konnte ich mich einfach nur noch Fremdschämen und ich war schon fast überzeugt, Deutschland besteht nur noch aus verbohrten Wutbürgern die nicht mehr sachlich und vernünftig denken können. Ihre „Analyse“ trifft es wie den Nagel auf den Kopf. Danke!

        Liken

    2. Der Pauker schreibt :

      „Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass bei den teilnehmenden Unternehmen lediglich durch Aufkleber auf die Möglichkeit zum Aufrunden hingewiesen wird. Man wird NICHT ausdrücklich gefragt, ob man aufrunden möchte. “

      Sie kennen sich ja sehr gut aus mit den Bedingungen von „Bitte aufrunden“.
      Vielleicht weil Sie bei dieser Aktion beteiligt sind?
      Meine Erklärung dafür, dass Kunden nicht angespochen werden, ist, dass alle längst genervt sind von „payback“, auch so eine tolle Marketingidee .

      „Die Firmen investieren aber IMMER in ihr Image. das ist fester Bestandteil des Werbeetats, den jedes Unternehmen hat. Was ist schlecht daran, wenn dadurch gleichzeitig wertvolle soziale Projekte unterstützt werden?“

      Genau das wird ja gesagt, Unternehmen manipulieren.Warum wird das eingesammelte Geld nicht einfach an bestehende renomierte soziale Einrichtungen zwecks besserer Kontrolle über die guten Absichten weitergegeben.

      Liken

  22. Guten Tag,eine sehr gute Idee im Grunde aber leider wird hier wieder mal nicht unseren aelteren Menschen geholfen,die es doch auf Grund hres Alters doch leider sehr oft auf Hilfe angewiesen sind.Mir kommt es so vor das viele „Macher“ einfach nie aelter und krank werden.

    Liken

  23. Als Bürgerin dieses Staates, aus einer gehobenen Mittelschicht stammenden Person und durch die Mißwirtschaft im sozialen Bereich seit vielen Jahren immer schlechter bezahlten Dipl.-Soz.Päd. und Erzieherin, möchte ich folgendes zu Ihrem Projekt Herr Christian Vater anmerken.
    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie ausgerechnet KIK oder Lidl, die dafür bekannt sind, dass sie Menschen ausbeuten, unterbezahlen und schlecht behandeln, ausgerechnet für Ihr Projekt als Spendeneinnehmer fungieren.
    Wäre Schlecker nicht pleite gegangen, wäre er sicher auch auf Ihrer Liste.
    Wollen sich diese Firmen einen Platz im „Sozialen Himmel“ schaffen.
    Sind wir wieder im Mittelalter gelandet, wo Luther die Abschaffung der Ablaßzahlungen forderte und erreichte?
    Es ist widerlich, wie Menschen versuchen, andere noch mehr auszubeuten und sich damit auch noch einen Namen in der Öffentlichkeit schaffen.
    Und was Ihr Werbebild mit dem tätowierten Mann betrifft-dies ist für Deutschland kein Vorbild für seine Kinder und Jugendlichen, sondern ein Armutszeugnis!

    Liken

    1. Liebe Annemarie
      .“Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie ausgerechnet KIK oder Lidl, die dafür bekannt sind, dass sie Menschen ausbeuten, unterbezahlen und schlecht behandeln, ausgerechnet für Ihr Projekt als Spendeneinnehmer fungieren.“
      An ihrer Stelle würde ich mir überlegen, was ich da von mir gebe. Das sie schreiben, Lidl würde Menschen ausbeuten, unterbezahlen und schlecht behandeln zeugt für mich eindeutig von Unwissenheit Ihrerseits. Oder können sie das eindeutig beweisen ?.

      Liken

  24. Abrunden bitte.
    Die beteiligten Handelsketten werden wohl kaum die anfallenden Kosten aus Gewinnmargen und/oder Dividenden für Anteilseigner bestreiten.
    Eine gGmbH ist keine Stiftung und unterliegt somit auch nicht den üblichen Kontrollmechanismen nach dem Stiftungsrecht. Mit anderen Worten: Wenn das alles doch weniger sozial als gewinnorientiert ausgerichtet sein sollte, geht schlimmstenfalls die Steuer- befreiung / ermäßigung verloren und diese Firma erzielt das, was schon dem zukünftigen Praktikanten in der Stellenausschreibung auf der Internetseite versprochen wird:
    Bezahlung und damit zu versteuerndes Einkommen.
    Das alles darf dann jeder Kunde der beteiligten Unternehmen bezahlen, selbst wenn er nicht aufrundet, denn man kann getrost davon ausgehen, dass bei dem knallharten Wettbewerb des Einzelhandels, sicherlich keine Firma etwas verschenken kann.
    Nein, ich möchte weder mittelbar und schon gar nicht unmittelbar an den Kosten für Vaters Firma mit all ihren möglichen Einrichtungen wie Immobilien, Geschäftswagen oder Praktikantenstellen beteiligt werden.
    Wenn ich die Eltern AG fördern möchte, dann spende ich direkt, schließlich will ich dann den Kids und den Eltern helfen, nicht gleichzeitig dem Tankwart Christian Vaters einen Obulus zukommen lassen.
    Wenn Waren insgesamt billiger bleiben weil keine Spendenkostenzwangsabgaben geleistet werden müssen, dann ist damit jedem sozial benachteiligten Jugendlichen geholfen. So viele Mittel- und Oberschichtler werden wohl nicht bei KIK einkaufen. Frau Poth mal ausgenommen.Deshalb:
    Abrunden bitte.

    Liken

    1. Krankes Deutschland, es geht hier um maximal 9 Cent und vielen hier reicht es noch nicht mals nichts zu spenden, nein sie müssen es auch noch schlecht reden.

      Liken

  25. Ich denke es gibt Menschen in Deutschland, die bekommen Gelder hinterher geschmissen, NICHT WAHR HERR WULFF. Dann das Geld was die Griechen von uns Deutschen bekommen haben. Kinder, Familien usw. haben in Deutschland keine Chance. Sorry aber WO lebe ich?? Was passiert mit meinem bzw. den Geldern des deutschen Steuerzahlers? Glaube bin im falschen Film hier,….Denke es ist Zeit mal an UNS zu denken von Staatsseite aus, dann währe vieles besser!!!

    Liken

  26. Den Ansatz des Projektes finde ich sehr gut. Ich muss bei Penny einkaufen, da ich als Erzieherin mit meinem sozialen Beruf nur wenig verdiene. Nur wie lange muss ich spenden damit wirklich ein lohnenswerter Betrag zusammen kommt? Wäre es nicht besser gewesen Firmen zu finden, wo nicht gerade die Unterschicht zum Einkaufen gezwungen ist. Das Geld von diesen Kunden zurück zu holen finden ich nicht erstrebenswert.

    Mein Vorschlag wäre Autohäuser, Kraftfahrzeughersteller oder hochwertige Feinkostgeschäfte mit ins Bot zu bekommen, da beibt bestimmt mehr hängen. Damit könnte auch Kindern bevor sie volljährig werden geholfen sein.

    Noch viel besser wäre ein Projekt für gerechte Entlohnung sozialer Arbeit. Vielleicht finde ich hier Mitstreiter?

    Liken

    1. Jeder sollte ein freudiger Geber sein, ganz egal aus welchem sozialen Hintergrund er kommt. Dies bedarf keinerlei klassenkämpferischer Sozialneiderei. Auch kleinste Beiträge helfen aus, wenn viele mitmachen.Vielleicht kann man das System noch verbessern, daß jeder selbst entscheidet, an wen er spendet ähnlih wie bei goodsearch.com.

      Liken

  27. Wenn ich schon als „Botschafter“ die Namen Til Schweiger und Bettina Wulff höre, dann kann man sich schon denken, dass das Ganze wohl nicht so richtig zünden wird.
    Wieso ist Herr Vater mir nicht als Musikmanager aufgefallen? Offensichtlich konnte er in dem Bereich auch keine Akzente setzen. Weiter gibt es bei Lidl bereits schon eine Bettelaktion an den Leergutautomaten. Wollen die ihre Kundschaft denn jetzt so richtig „abwulffen“.
    Die BRD hat seit ihrem Bestehen mehr als genug gespendet. Jedoch habe ich das Gefühl, dass es sowohl der Menschheit als auch den Tieren immer schlechter geht. Somit sind mir Sinn und Zweck irgendwelcher Spenden nicht klar – und somit zu unterlassen.
    Soll doch der Herr Vater sein Gesamtvermögen spenden.

    Liken

    1. Warum Ihnen Herr Vater noch nicht als Musikmanager aufgefallen ist? Wie viele Musikmanager kennen Sie denn??!

      Herrn Vaters Gesamtvermögen ist mit Sicherheit bei weitem nicht so hoch wie die Spendensummen, die bei seinem Projekt zusammenkommen können.

      Der Hammer aber ist Ihre Logik mit dem Sinn von Spenden: Weil es – Ihrem persönlichen Gefühl nach – den Menschen immer schlechter geht, haben Spenden keinen Sinn???!! Ach nee: IHNEN ist der Sinn nicht klar – und deshalb sollte man jede Spende unterlassen.

      ???????

      Liken

  28. @Minapendare:
    So sehe ich die Verhältnisse in Deutschland leider auch. War es früher (1950er, 1960er-Jahren) noch üblich, dass ein Verdiener arbeiten ging, und für die gesamte Familie genug verdiente, so kann man heute davon ausgehen, dass Deutschland genau wie der Rest der Welt langsam aber stetig verarmt. Hat Marx in seinem Werk nicht geschrieben, dass „… durch die Verelendung das Volk zur Revolution bebracht wird ..“? Anscheinend sind die Verhältnisse heute immer noch so. Die Verelendung wird auch mithilfe der Arbeitsargenturen und der Politik betrieben. Helmut Schmid sagte im Jahr 1974, als die Konjunktur spürbar nachließ: „Jetzt muss mit dem Zuzug von ausländischen Menschen Schluss sein.“ Diese Aussage hat er jüngst in einem Interview bestätigt und nochmals bekräftigt. Eine Gesellschaft, die Probleme hat sich selbst zu ernähren, kann sich keine zusätzlichen Bürden auflasten. Wann werden dies unsere ach so christlichen Politiker der C-Parteien endlich erkennen. Waren es nicht genau diese Parteien, die stets für genug „qualifizierten Zuzug aus Osteuropa“ gesorgt haben. Die Puffs und Bordelle sind voll davon.

    Liken

  29. Solange unsere Politiker (unsere angeblichen Volksvertreter) ihre Kohle in solchen Massen bekommen und regelmäßig sich die Bezüge selbst erhöhen, Mist bauen ohne ende dafür nicht mal bestraft werden kann und werde ich an dieser Aktion nicht teilnehmen.Sollte doch der Herr Wulff den Anfang machen und sine Bezüge die er bis zu seinem Lebensende vom deutschen Steuerzahler erhält spenden.Es gibt genug Volksvertreter die ihre Hände gleich mehrfach aufhalten. Solange noch ein Politiker etliche Nebeneinkünfte aus anderen Tätigkeiten erhält kann er keine Politik für das Volk machen.Ich muß den Cent dreimal umdrehen um einigermaßen über die Runden zu kommen.

    Liken

  30. Wer weiss was TV Werbung kostet + „Verwaltung ,Personal usw usw usw usw“ kann sich
    vorstellen was da bei übrig bleibt ( :-((( . Und wo die Restgelder ankommen ?

    Liken

    1. Erst informieren, dann Kommentieren…eine leicht zu merkende Regel, welche einem einige Peinlichkeiten ersparen kann. Es steht GROSS und BREIT da, dass JEDER Cent zu 100% weitergeleitet wird und die Kosten von den Unternehmen getragen werden. ( z.B. aus dem Werbeetat, welches jedes der Unternehmen zur Verfügung hat. )

      Liken

  31. transparenz ??? ein witz hoch 25
    witzig das solch eine firma niemals ihre eigenen gehälter offenlegt
    und mehr muss dazu nicht gesagt werden

    Liken

Was ist Deine Meinung dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s