Valentin von Arnim

Bei "Markiert" zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Valentin von Arnim, Geschäftsführer von Iris von Arnim.

Mode ist für mich.…. Freu­de, Not­wen­dig­keit, All­tag, Schön­heit, Krea­ti­vi­tät, Hand­werk und manch­mal auch zu viel.

Frau­en müs­sen.…. Witz und Charme besit­zen, frei sein.

Ein rich­ti­ger Mann….. hat Prin­zi­pi­en, ist wür­de­voll und hilfs­be­reit, hat Visio­nen und beschützt.

Die Jugend von heu­te ist.…. neu­gie­rig. leben­dig. offen. Und steht lei­der unter viel zu viel Druck.

Sex oder Golf?.…. Sex.

Ohne Geld.…. kann man genau so auf­re­gend und bewegt leben. Aber könn­te man es selber?

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich….. mich.

Ich träu­me manch­mal davon, dass.…. ich Archi­tekt bin, Räu­me gestal­te und Raum schaf­fe, den gan­zen Tag über Licht und Schat­ten nach­den­ken kann.

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,….. Gier.

Wenn ich noch ein­mal ganz von vor­ne anfan­gen könn­te, dann….. wür­de ich nichts anders machen

Was ich mag….. schö­ne Frauen.

Was mich nervt…. Schein­hei­lig­keit. Faulheit.

Mein größ­ter Tri­umph war….. mei­ne Mut­ter zu über­zeu­gen, dass ich es doch kann.

Mein größ­ter Feh­ler ist….. Ich has­se Nor­men, kann Ihnen schlecht fol­gen. Aber die Welt und wir Men­schen funk­tio­nie­ren oft danach. Ich soll­te es öfters tun.

Ohne Inter­net.…. lebt es sich ruhiger.

Mei­ne Play­list…. von LCD Sound­sys­tem, über JJ Cole bis Bach. Alles dabei.

Am liebs­ten kau­fe ich.…. Käse

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist….. unser Laden auf Sylt natür­lich. Bes­se­ren Ser­vice gibt es nicht… und danach. Oh Gott, zu vie­le. Aber was Herr Höhn mit Loden­frey geschafft hat, ist beeindruckend.

Mein Job.…. ist so unfass­bar viel­sei­tig, dass ich selbst immer wie­der erstaunt bin.

Am bes­ten bin ich, wenn….. her­aus­ge­for­dert wer­de und unter Druck stehe.

Chefs soll­ten….. Chefs sein. Man muss auch beschüt­zen und inspi­rie­ren, nicht nur gekonnt dele­gie­ren und sich her­aus­hal­ten. Die moder­ne Form des Beta Mana­gers geht gera­de etwas zu weit. Beschei­den­heit ja. Aber Stär­ke und Visi­on sind min­des­tens genau­so wich­tig, ins­be­son­de­re, wenn die Zei­ten mal schwie­ri­ger werden.

Als Bun­des­kanz­ler….. wür­de ich Begeis­te­rung ver­sprü­hen, und zwar für das Groß­ar­ti­ge, was wir sind und für das Auf­re­gen­de, was wir vor­ha­ben. Und ich wür­de end­lich mit den All­tags­flos­keln auf­hö­ren, die kei­ner mehr hören kann. Obwohl die Wahr­heit oft schmerzt und ungern gehört wird – es fehlt die Ehrlichkeit.

Am meis­ten bewun­de­re ich….. mei­ne Mutter.

Der schöns­te Ort der Welt ist..… Patagonien.

Wenn ich mir einen Satz täto­wie­ren soll­te, dann fol­gen­den: …. Don’t expect too much, don’t be afraid, feel free.

Und wohin? ….. untern Fuß. Es soll das Zitat nicht abwer­ten, aber ich has­se Tätowierungen.

Für… Romy Schnei­der in Swim­ming Pool … wer­de ich schwach.

Das letz­te Mal gelo­gen habe ich, als … ich ges­tern ein Din­ner absag­te, weil ich ein­fach kei­ne Lust hatte.

Mit 17 woll­te ich….. Ban­ker in Afri­ka werden.

In Zukunft.…. weni­ger am Com­pu­ter sit­zen, sich mehr mit den gro­ßen The­men befassen.

Was ich immer schon mal gefragt wer­den woll­te…. War­um Fami­li­en­un­ter­neh­men ein­fach groß­ar­tig sind.

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