Siems Luckwaldt

In “Markiert” zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Siems Luckwaldt, Journalist, Social Media-Berater und Ex-Blogger.

Mode ist für mich.…. eine von vie­len krea­ti­ven Aus­drucks­for­men. Nicht alles. Gar nicht so kom­pli­ziert. Manch­mal zu sehr mit sich selbst beschäf­tigt. Eine Bran­che vol­ler außer­ge­wöhn­li­cher Cha­rak­te­re. For good and worse.

Frau­en müs­sen.…. gar nichts. Män­ner übri­gens ebensowenig.

Ein rich­ti­ger Mann….. ist zuerst „rich­tig“ und dann erst ein Mann.

Die Jugend von heu­te ist.… bes­ser als ihr Ruf. Und Ver­glei­che mit der eige­nen Jugend­zeit ein ziem­lich eit­les Hobby.

Sex oder Golf?.…. Bei­des zu sei­ner Zeit.

Ohne Geld.…. sind Mode und Stil sicher­lich nicht der dring­lichs­te Gedanke.

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich….. a work in progress.

Ich träu­me manch­mal davon, dass.…. ich mich an mei­ne Träu­me erin­nern kann.

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,….. Macht. Und was sie mit uns macht.

Wenn ich noch ein­mal ganz von vor­ne anfan­gen könn­te, dann….. wür­de ich alles wie­der so machen. Viel­leicht auch nicht.

Was ich mag….. Men­schen, die mit­mensch­lich sind.

Was mich nervt… Selfies.

Mein größ­ter Tri­umph war….. hof­fent­lich eine Mischung aus crea­ti­vi­ty, com­mu­ni­ty & kindness.

Mein größ­ter Feh­ler ist….. Ich spre­che lie­ber von „Her­aus­for­de­run­gen“. Das lässt noch hoffen.

Ohne Inter­net.…. könn­ten wir uns nicht stän­dig vom Nach­den­ken ablenken.

Mei­ne Play­list…. Mor­gen: „9 to 5“ von Dol­ly Par­ton. Mit­tag: „Stro­gan­off“ von Tim Fischer. Nach­mit­tag: „Affir­ma­ti­on“ von Sava­ge Gar­den. Abend: „Gaya­tri Man­tra“ von Deva Pre­mal & Miten.

Am liebs­ten kau­fe ich.…. Taschen.

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist….. Hir­mer in der Münch­ner Kau­fin­ger Stra­ße für einen exqui­si­ten Rund­um­schlag. Vater & Sohn in Ham­burg für coo­len Stall­ge­ruch im Klei­der­schrank. Oxfam über­all für über­ra­schen­de Fund­stü­cke und zum Spen­den von Fehlkäufen.

Mein Job.…. gefällt mir.

Am bes­ten bin ich, wenn….. ich ein wenig unter Strom ste­he und den­noch zum pro­duk­ti­ven daydrea­ming kom­me. Die­se Mischung ist mein flow.

Chefs soll­ten….. eher Anfüh­rer als Chef sein wollen.

Als Bun­des­kanz­ler….. wür­de ich es auch nicht bes­ser kön­nen, aber weni­ger pas­tel­li­ge Kos­tü­me benö­ti­gen und mir die­se selt­sa­me Hän­de-Rau­te verkneifen.

Am meis­ten bewun­de­re ich….. Alltagshelden.

Der schöns­te Ort der Welt ist..… einer, der mir beim Dort­sein von sich und sei­nen Bewoh­nern erzählt.

Wenn ich mir einen Satz täto­wie­ren soll­te, dann fol­gen­den: …. „Love“ und „Light“.

Und wohin? ….. Ein Wort aufs rech­te, eines aufs lin­ke Hand­ge­lenk. Bis­her siegt bei die­sem Vor­ha­ben aller­dings mein Respekt vor Schmerz.

Für… Cher, Scho­ko­la­de und mon che­ri … wer­de ich schwach.

Das letz­te Mal gelo­gen habe ich, als ….. Ich lüge nie.

Mit 17 woll­te ich….. Jour­na­list wer­den. Oder Musi­cal­star. Well, we all know how that tur­ned out.

In Zukunft.…. möch­te ich mehr im Moment sein. Und weni­ger in mei­nem Kopf.

Was ich immer schon mal gefragt wer­den woll­te….. Und, sonst so?

Bit­te lesen Sie dazu auch: Wenn das mal kei­nen Shit­s­torm in der Blo­go­sphä­re pro­vo­ziert, Siems Luckwaldt!