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René Schnellen

In "Markiert" zeigen Mode-Profis Haltung. Heute mit René Schnellen, Co-Founder von Fashion Cloud und Mitinitiator der Digital Fashion Week.

Mode ist für mich.…. etwas, das ich kaum ver­ste­he, aber gleich­zei­tig fas­zi­nie­rend finde.

Frau­en müs­sen.….  kei­nem Rol­len­bild entsprechen.

Ein rich­ti­ger Mann…..  nimmt sich sel­ber nicht zu ernst.

Die Jugend von heu­te ist.….  in ihren Mög­lich­kei­ten nahe­zu unbe­grenzt, was es gleich­zei­tig schwer macht den eige­nen Weg zu finden.

Sex oder Golf?..… Ich spie­le kein Golf, also Sex.

Influ­en­cer oder Fol­lower?.…...  Ich ver­su­che die Bran­che auf einen digi­ta­len Weg zu füh­ren –  also in der Hin­sicht eher  “Influ­en­cer”, auch wenn es weh tut, das zu schreiben.

Ohne Geld…..  dau­ert es län­ger, die Zukunft neu zu gestalten.

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich….., dass mei­ne alten Jeans nicht mehr passen.

Was ich mag….. den Zau­ber im Anfang.

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,…..  sind Ausreden.

Mein größ­ter Tri­umph war….. die bis­he­ri­ge Fashion Cloud Story.

Ohne Inter­net.…. wäre die Welt eine schlech­te­re und weni­ger frei. Hof­fent­lich bleibt das so.

Mei­ne Play­list…. ist ein unde­fi­nier­ba­rer Mix.

Am liebs­ten kau­fe ich.….  in der Pan­de­mie Brett­spie­le. Ansons­ten Hemden.

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist….. L&T, die Osna­brü­cker haben ihre Haus­auf­ga­ben in den letz­ten Jah­ren gemacht.

Mein Job.….  ist wahn­sin­nig abwechslungsreich.

Am bes­ten bin ich, wenn…..  ich von einer neu­en Idee frisch infi­ziert wurde.

Chefs soll­ten…..  weni­ger Chef sein.

Ein Denk­mal gebührt…….  vie­len Namenlosen.

Der schöns­te Ort der Welt ist..…  natür­lich mei­ne Hei­mat, das Sauerland.

Für.… Haus­manns­kost …wer­de ich schwach.

Ent­schul­di­gen muss ich mich bei….. vie­len Men­schen, denen ich nicht genug Zeit schenke.

Mit 17 woll­te ich….. vie­le spät­pu­ber­tä­re Din­ge tun.

In Zukunft.…. wird sich die Welt noch schnel­ler verändern.