Hype um Birkinstocks

Es ist die per­fek­te Illus­tra­ti­on zum lau­fen­den Bie­ter­ren­nen um Bir­ken­stock: Die New Yor­ker Fir­ma MSCHF hat ges­tern “Bir­k­in­stocks” gedropt. Dazu haben die Macher vier ori­gi­nal Bir­kin Bags von Her­mès für über 100.000 Dol­lar gekauft, aus­ein­an­der­ge­nom­men und San­da­len dar­aus gefertigt.

Es ist der neu­es­te Coup der auf Ver­rück­te-Ideen-Pro­duk­ti­on spe­zia­li­sier­ten Mar­ke­ting­agen­tur, die vor ein­ein­halb Jah­ren bereits mit ihren mit hei­li­gem Jor­dan-Was­ser gefüll­ten “Nike Air Max 97 MSCHF x INRI Jesus“-Snea­kern für Auf­se­hen gesorgt hat­te. Die 1000 Exem­pla­re waren sei­ner­zeit inner­halb von Minu­ten für je 1425 Dol­lar das Paar ausverkauft.

Natür­lich gin­gen auch die Bir­k­in­stocks sofort viral. Die San­da­len wer­den nun für Prei­se zwi­schen 34.000 und 76.000 Dol­lar ange­bo­ten. Ob Bir­ken­stock-Chef Oli­ver Rei­chert sich sol­che dreis­ten Kopien gefal­len lässt? Oder kommt ihm der Hype womög­lich gera­de recht?