Wolfgang Grupp hat’s nicht so mit New Work

Ich brauche meine Mitarbeiter konstant. (…) Freie Zeiteinteilung hieße ja, dass ich meinen Mitarbeitern suggeriere, dass das Privatleben an erster Stelle steht und die Arbeit Nebensache ist und somit die Leistung, die sie mir bringen nicht so wichtig ist. Nur ist Leistung eben das Entscheidende! Ich sage ja auch nicht, dass meine Hobbies an erster Stelle stehen.

Der Tri­gema-Inha­ber im Inter­view mit Isa­bel­la-Ales­sa Bau­er für Focus Online. Zuga­be: “Sie kön­nen dem­je­ni­gen, der ein gro­ßes Pro­blem hat, einen schö­nen Gruß von mir aus­rich­ten: Wer ein gro­ßes Pro­blem hat, ist ein Ver­sa­ger. Denn jedes gro­ße Pro­blem war ein­mal klein; hät­te er es als klei­nes gelöst, hät­te er kein großes.”

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