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Bettinagate: Johnny Talbot und Adrian Runhof zur Leihkleider-“Affäre” der First Lady

„Wir hal­ten es für völ­lig nor­mal und wün­schens­wert, dass die First Lady zu öffent­li­chen Anläs­sen Leih­klei­der trägt. Noch nor­ma­ler und wün­schens­wer­ter wür­den wir es jedoch fin­den, wenn eine deut­sche First Lady ein Reprä­sen­ta­ti­ons­bud­get zur Ver­fü­gung hät­te, so dass sie sich gar nicht erst Klei­der lei­hen und damit einer in wei­ten Tei­len heuch­le­ri­schen Dis­kus­si­on stel­len müss­te. Wir bezwei­feln, dass sich eine Gesell­schaft wie die deut­sche jemals dazu durch­rin­gen könn­te, ein sol­ches Bud­get zu beschlie­ßen, geschwei­ge denn, der First Lady ihre Reprä­sen­ta­ti­ons­ar­beit zu vergüten.“

Das Münch­ner Desi­gner-Duo im Gespräch mit Inga Catha­ri­na Tho­mas für die Süd­deut­sche Zei­tung. Karl Lager­feld berei­chert die Wul­ff-Dis­kus­si­on der­weil um eine Kari­ka­tur, die er Alfons Kai­ser von der FAZ zuge­sandt hat. Die Zeich­nung zeigt die Bun­des­kanz­le­rin, die den Wul­ff ins Haus gelas­sen hat.

Rotkc a ppchen

Bit­te lesen Sie dazu auch: Die First Lady als Werbeträger?

Und wenn Sie jetzt noch Zeit und Lust haben, schau­en Sie sich die­ses Video an. Es lohnt sich:

https://www.youtube.com/watch?v=xgQpM02SeKg&feature=player_embedded#!

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