Aus dieser Heiligsprechung dürfte so schnell nichts werden, Francesco Tombolini

Wenn wir Farfetch-Gründer José Neves heilig sprechen dürften, dann würden wir das tun. Er hat uns viel Geschäft beschert. Ich bin mir sicher, dass Farfetch weiterhin auf die Multibrand-Händler baut. Jetzt bitten wir Neves nur um ein Wunder bei den Margen.

Der Prä­si­dent des Ver­ban­des Came­ra Buy­er Ita­lia im Inter­view mit Tobi­as Bay­er für die aktu­el­le TW. Neves’ Spiel­raum für Mar­gen­ge­schen­ke ist frei­lich äußerst gering. Far­fetch schreibt seit sei­ner Grün­dung 2008 Ver­lus­te. 2018 waren das 155 Mio. Dol­lar, bei etwas über 600 Mio. Umsatz. Trotz­dem gelang es beim Bör­sen­gang 2018 rund 885 Mio. Dol­lar ein­zu­neh­men, das Unter­neh­men wird zur­zeit an der Bör­se mit über 4 Mil­li­ar­den  bewer­tet. Das ist wohl das eigent­li­che Wun­der, das Neves zustan­de brach­te. Die­se Woche legt Far­fetch sei­ne neu­es­ten Ergeb­nis­se vor.

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