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Ansagen (4): Iris Apfel übers Altern

Der Ruhestand ist schlimmer als der Tod

(Quel­le: Spie­gel)

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2 Antworten zu “Ansagen (4): Iris Apfel übers Altern

  1. Der Ruhe­stand…… der Tod ist etwas end­gül­ti­ges und nicht wirk­lich zu ver­glei­chen. Scha­de das wir in Deutsch­land kaum glei­ten­de Über­gän­ge in den Ruhe­stand ken­nen. Man gibt bis zum Schluss vol­le Leis­tung und dann kommt die gro­ße Lee­re. Am Anfang ist es wie ein Urlaub, dann merkt man, das es eine neue Rea­li­tät gibt. Statt das Know How, das Wis­sen und die Fer­tig­kei­ten einer gan­zen Genera­ti­on wei­ter für die Gesell­schaft und unser Gemein­we­sen zu nut­zen, wer­den die Men­schen abge­schal­tet. Bis vor kur­zem durf­te man zur Ren­te nichts dazu ver­die­nen, ohne mit Abzü­gen bestraft zu wer­den. So vie­le dum­me Ent­schei­dun­gen und Vor­ga­ben die unse­re Gesell­schaft drin­gend über­den­ken muss. Natür­lich soll­te jeder der das Ren­ten­al­ter erreicht hat die Ren­te auch in Anspruch neh­men dür­fen. Aber es soll­ten fle­xi­ble Rege­lun­gen erar­bei­tet wer­den, die den Men­schen erlau­ben frü­her oder spä­ter in Ren­te zu gehen. Arbeits­zei­ten vor dem Ren­ten­ein­tritt zu redu­zie­ren und mit gerin­ge­rer Stun­den­zahl nach dem Ren­ten­al­ter wei­ter zu arbei­ten. Kei­ne har­ten Breaks von 100% auf 0, son­dern glei­ten­de Über­gän­ge. Wie lan­ge kann sich unse­re Gesell­schaft erlau­ben Mil­lio­nen von Men­schen zum „Nichts­tun“ zu zwin­gen – bie­tet den Men­schen Alter­na­ti­ven sich ein­zu­brin­gen!

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