Markiert: Stephan Huber

 

In “Markiert” zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Stephan Huber, Style in Progress:

Mode ist für mich….. ein letztlich ganz normales Business mit vielen großartigen Chancen, mehr Spaß und den cooleren Frauen.

Frauen müssen….. gar nichts!

Ein richtiger Mann….. Steve McQueen!!

Die Jugend von heute…..muss in einer verdammt komplizierten Welt zurechtkommen.

Sex oder Golf?….. Ich spiele kein Golf.

Ohne Geld….. ka Musi.

Wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich….. mich… und das ist meistens ok.

Ich träume manchmal davon, dass….. ich fliegen kann. Mitteloriginelle Antwort, ist aber tatsächlich ein Traum, der sich seit meiner Kindheit weitgehend unverändert regelmäßig wiederholt.

Was ich überhaupt nicht leiden kann,….. totalitäres Denken jeglicher Art.

Wenn ich noch einmal ganz von vorne anfangen könnte, dann….. gar nicht einfach zu beantworten. Es gibt so viele spannende Themen und Chancen!

Was ich mag….. ein gutes Gespräch.

Was mich nervt…. Erziehungsjournalismus!

Mein größter Triumph war….. no idea. Sieg beim Skikurs-Abschlussrennen 1976?

Mein größter Fehler ist….. “We don’t make mistakes, just happy little accidents!”

Ohne Internet….. hatte ich auch ein Leben.

Meine Playlist…. aktuell gerade ein heftiges The Smiths-Revival…

Am liebsten kaufe ich….. Blumen.

Das beste deutsche Modegeschäft ist….. JEDES Modegeschäft, dass seinen Kundinnen und Kunden ein großartiges, persönliches Einkaufserlebnis vermitteln kann und damit erfolgreich und gesund in die Zukunft geht.

Mein Job….. ein Glücksfall. Ich mache das, was ich mache, wirklich sehr gerne.

Am besten bin ich, wenn….. ich ganz spontan vor einer unerwarteten Herausforderung stehe und improvisieren muss.

Chefs sollten….. den Chef nicht raushängen lassen.

Als Bundeskanzler….. würde ich eine Neugründung der EU auf Basis einer wirklich verbindlichen gemeinsamen Verfassung und ebenso verbindlicher, für alle Mitglieder gültigen Regeln in Angriff nehmen. Wenn schon, denn schon…

Der schönste Ort der Welt ist..… nun, in Salzburg geboren zu sein, ist schon irgendwie der Haupttreffer in der Lotterie des Lebens.

Wenn ich mir einen Satz tätowieren sollte, dann folgenden: …. den Songtext von Bob Dylans „Desolation Row“.

Und wohin? ….. 😉

Für…. die unendlich subtil vorgetragenen Anliegen meiner Tochter…. werde ich schwach.

Das letzte Mal gelogen habe ich, als….. oh mein Gott… das muss irgendwann im letzten Jahrtausend gewesen sein!

Mit 17 wollte ich….. auf der Party am Abend eine Fetzengaudi haben… und/oder DAS Mädchen kennenlernen.

In Zukunft….. ist das heute gestern.

Was ich immer schon mal gefragt werden wollte….. Wer mit der Antwort leben kann, darf mich eigentlich alles fragen.

*****

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profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

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