Berlin

100 gute Gründe, die Fashion Week zu besuchen

Wegen der ande­ren. Der Kun­den. Der Lie­fe­ran­ten. Der Mit­be­wer­ber. Der Medi­en. Kon­tak­te pfle­gen. Kon­tak­te machen. Wegen der Trends. Der Neuigkeiten.

Weil die Haupt­stadt der BRD mehr Sex hat als die Haupt­stadt von NRW. Und Flo­renz nicht alles ist. Paris und Kopen­ha­gen auch nicht. Ams­ter­dam und Lon­don sowie­so. Und Mai­land und New York was ganz anderes.

Zum Schau­en. Zum Ver­glei­chen. Zum Selek­tie­ren. Zum Ordern. Zum Zei­gen. Zum Wer­ben. Zum Ver­kau­fen. Zum Schrei­ben. Zum Blog­gen. Zum Foto­gra­fie­ren. Zum Foto­gra­fie­ren lassen.

Small­talk bei Vogue. Auf einen Drink in die Harper’s Bazaar Bar im Biki­ni. Grüß­gott bei Bur­da. Shake­hands bei Brand Media. Früh­stü­cken mit der Gala. Am Mon­tag bei der Zeit vor­bei­schau­en. Und am Don­ners­tag gleich nochmal.

Zu den Zalan­do Blog­ger Awards am 8. Juli. Zur Sty­light Blog­ger Con­fe­rence am 9. Juli. Zum Fashion Blog­ger Cafe von Sty­leran­king am 11. Juli.

Zur ers­ten TW-Trend­in­fo auf der Pan­ora­ma. Zur Pre­mie­re der Club­we­ar-Mes­se Lon­do­nedge am Pots­da­mer Platz. Zur ers­ten Show von Shee­go bei der Cur­vy is Sexy. Cle­mens en August erst­mals auf dem Lauf­steg sehen. Den ers­ten deut­schen Den­ham-Store miteröffnen.

Zur “Fashion Germany”-Buchvorstellung bei The Cor­ner. Zur Bowie-Austel­lung im Mar­tin-Gro­pi­us-Bau. Zu Hel­mut New­ton und Ali­ce Springs im Muse­um für Foto­gra­fie. Zum Public Viewing am Bran­den­bur­ger Tor. Oder im Luna Park auf der Bread & Butter.

“Important Secrets” erfah­ren bei der Mich­alsky Sty­le­ni­te. Rita Ora sin­gen hören. Skate­board­fah­ren auf der Bright. Japan Denim shop­pen beim Ina­zu­ma Fes­ti­val in Tem­pel­hof. Patrick Mohrs neue Ree­bok-Schu­he kau­fen. Store­check in Mit­te. Fla­nie­ren am Kudamm. Stau­nen im Biki­ni. Inspi­zie­ren der (wahr­schein­lich) neu­eröff­ne­ten “Mall of Ber­lin”. Mit der Faust in der Tasche zum neu­en Pri­mark am Alex. Wegen Mur­ku­dis. Und 14oz. Und Voo. Und Apart­ment. Und der unzäh­li­gen ande­ren span­nen­den Läden, die es in der gan­zen Stadt zu ent­de­cken gibt.

Wegen der Mäd­chen in Mit­te. Und der Jungs in Kreuz- und Schöneberg.

Zum Dum­plings-Aus­lut­schen zu Dr. To‘s. Wegen der Steaks im Grill Roy­al. Und des Schnit­zels im Bor­chardt. Und noch eines mit Lig­a­no­va. Wenigs­tens zwei­mal im Jahr ins Berg­hain. Wegen des Aus­blicks im Neni. Und des noch spek­ta­ku­lä­re­ren Views ins neue House of Wee­kend. Zum Fuß­ball­gu­cken mit Set auf dem Soho House-Rooftop.

Zum Fei­ern. Am Vor­abend bei Dan­dy Dia­ry. Beim Cock­tail von Hart­mann Con­sul­tants im Elling­ton. Beim Fashion Week-Auf­takt mit der Gra­zia. Oder beim Bread & But­ter-Ope­ning. 25 Jah­re AMD. Mit Pre­mi­um & Friends. Bei den Pan­ora­ma-Par­ties. Und in den zahl­lo­sen Clubs, in denen man kei­ne Mode-Pro­fis und trotz­dem inter­es­san­te Men­schen trifft.

Wegen des roten Tep­pichs im Eis­sta­di­on, dem neu­en Cool Spot. Zum Pro­mis sich­ten auf Kos­ten von Mer­ce­des-Benz. Und Models. Neue Gesich­ter. Neue Ideen. Talen­te ent­de­cken beim Vogue Salon. Und beim Afri­ca Fashion Day. P&Cs Desi­gner for Tomor­row ken­nen­ler­nen. Ein Auto­gramm von Tom­my Hil­fi­ger ergat­tern. Und eines von Til­da Swin­ton bei der MBFW-Ver­nis­sa­ge. Und dort gleich noch eins von Hai­der Ackermann.

Zwecks Moti­va­ti­on. Mit­fah­ren dür­fen. Mit­re­den dürfen.

Zwecks Selbst­be­stä­ti­gung: In der Front­row. Auf der Guest­list. Als Soho House-Mem­ber. Am Tem­pel­hof-Ein­lass. Wich­tig sein.

Dabei sein.

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