@Berlin: Der Tagesspiegel feiert die Bread & Butter

In einer 12seitigen Son­der­bei­la­ge. Höhe­punkt ist ein Dop­pel­in­ter­view mit Karl-Heinz Mül­ler und Karl Lager­feld: “Mein Lebens­ziel ist es, Grö­ße 48 zu hal­ten”, ver­rät Lager­feld. “Ich bin ein ver­dienst­lo­ser Tugend­greis, weil ich nichts mache, nur das, was ich mache.” Mül­ler will ein­fach “machen kön­nen, was mir gefällt”. Dar­in sind sich die bei­den also schon mal ähn­lich. Die Son­nen­bril­le kann frei­lich nicht ver­de­cken, dass es noch Unter­schie­de zwi­schen Karl und Karl- Heinz gibt, und das ist Mül­ler wohl bewußt: “An mei­ner Klei­der­grö­ße arbei­te ich spä­ter. Ich habe ja noch viel Zeit.”

Ansons­ten fällt dem Tages­spie­gel das Ver­dienst zu, die Mode­stadt Ber­lin nicht nur feuil­le­to­nis­tisch, son­dern auch öko­no­misch zu wür­di­gen. Und das auf der Titel­sei­te. Gut so.

Im übri­gen ist die Bread & But­ter gera­de eröff­net wor­den. Karl-Heinz Mül­ler und Bür­ger­meis­ter Wowe­reit schei­nen es kaum fas­sen zu kön­nen. Es ist ja auch noch früh am Morgen.


Und hier noch­mal die Her­ren im schmei­cheln­den Gegen­licht. Rechts, das ist B&B‑Vize Sebas­ti­an Hennecke.

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