Portrait mm

Michael Meyer

In “Markiert” zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Michael Meyer, Inhaber von Meyer Potz.

Mode ist für mich.….Lei­den­schaft, Beru­fung, mein Leben, mei­ne unter­neh­me­ri­sche Tätigkeit.

Frau­en müs­sen.….wie Män­ner ihre eige­ne Sto­ry haben, klug und wit­zig sein.

Die Jugend von heu­te ist.….Inspi­ra­ti­on und Zukunft. Wir soll­ten ihr zuhören.

Ohne Geld.….kein Skon­to.

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich…..manch­mal einen viel zu erns­ten MM.

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,…..Exhi­bi­tio­nis­mus via Instagram.

Wenn ich noch ein­mal ganz von vor­ne anfan­gen könn­te, dann…..wür­de ich alles genau­so machen, zusätz­lich jedoch Archi­tek­tur studieren.

Was ich mag…..Men­schen, die viel errei­chen, ohne dabei vie­le Wor­te zu verlieren.

Was mich nervt….Men­schen, die nicht lösungs­ori­en­tiert denken.

Mein größ­ter Tri­umph war…..da blei­be ich lie­ber bescheiden.

Mein größ­ter Feh­ler ist…..mei­ne Hartnäckigkeit.

Ohne Inter­net.….ist noch schlim­mer als ohne Telefon.

Mei­ne Play­list….ist viel zu kom­mer­zi­ell, um sie hier zu benennen.

Am liebs­ten kau­fe ich.….Kol­lek­tio­nen für unse­re Kunden.

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist…..was für eine Frage…

Mein Job.….ist groß­ar­tig.

Am bes­ten bin ich, wenn…..ich ohne Han­dy und Lap­top krea­tiv sein kann.

Chefs soll­ten…..mehr­di­men­sio­nal sein.

Am meis­ten bewun­de­re ich…..Bru­nel­lo Cuci­nel­li für sei­ne per­sön­li­che und unter­neh­me­ri­sche Leistung.

Der schöns­te Ort der Welt ist..…Capri.

Für.… neue Pro­jek­te .…wer­de ich schwach.

Das letz­te Mal gelo­gen habe ich, als …..mir die Wahr­heit nicht einfiel.

Mit 17 woll­te ich…..nichts ande­res als mit 6 – in die Modebranche.

In Zukunft.….schau­en wir mal.

Was ich immer schon mal gefragt wer­den woll­te…..nichts.

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