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Jan-Henrik M. Scheper-Stuke

Bei “Markiert” zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Jan-Henrik Scheper-Stuke, Mitinhaber der Krawattenmanufaktur Edsor in Berlin.

Mode ist für mich.…. ein ele­men­ta­rer Teil der Per­sön­lich­keit. Denn ob man will oder nicht: Klei­der machen Leute!

Frau­en müs­sen.…. sich wohl­füh­len in jeder Situa­ti­on ihres Lebens, denn sie sind die wah­ren Juwe­len die­ser Erde.

Ein rich­ti­ger Mann…. zeigt auch mal Gefühle.

Die Jugend von heu­te ist.…. nicht so schlecht wie häu­fig publiziert.

Sex oder Golf?.…. Zwi­schen dem Gol­fen Sex! In der Nacht vorm Abschlag und dann wie­der nach Loch 19.

Ohne Geld.…. geht’s auch, wenn’s muss.

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich….. grund­sätz­lich immer nur mich. Soll­te ich mir jetzt Sor­gen machen?

Ich träu­me manch­mal davon, dass.…. ich eine Zeit­ma­schi­ne in der Gara­ge ste­hen habe.

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,… sind Unge­rech­tig­kei­ten, die in mei­ner Gegen­wart gesche­hen, für die ich mich fast fremd­schä­men muss.

Wenn ich noch ein­mal ganz von vor­ne anfan­gen könn­te, dann….. wür­de ich mei­ne Fremd­spra­chen­wahl in der Schu­le etwas leben­di­ger gestalten.

Was ich mag….. Ich brin­ge ger­ne Men­schen zusam­men, die gemein­sam etwas gestal­ten kön­nen. Netzwerken!

Was mich nervt…. Vie­les, aber ich bin ein posi­ti­ver Mensch und kein Nör­gel­frit­ze, des­halb behal­te ich es für mich.

Mein größ­ter Tri­umph war,… dass es Edsor heu­te im 103. Jahr noch gibt.

Mein größ­ter Feh­ler ist….. mei­ne manch­mal etwas apo­dik­ti­sche Art.

Ohne Inter­net.…. wäre wohl eini­ges ent­spann­ter und das Wort “Burn-Out” wür­de wohl auch kei­ner erfun­den haben.

Mei­ne Play­list…. Ber­li­ner Rund­funk 91.4

Am liebs­ten kau­fe ich.…. Schu­he!

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist….. So was darf man einen Kra­wat­tier nicht fra­gen, aber ich kann sagen, dass mich der neue 14 oz. Store am Ku’­damm im Cum­ber­land­haus schon sehr beein­druckt hat.

Mein Job.…. ist ein gro­ßes Geschenk. Jeden Tag.

Am bes­ten bin ich, wenn….. mir etwas Spaß macht.

Chefs soll­ten….. Mit­ar­bei­ter füh­ren kön­nen, kon­se­quent, aber gerecht sein.

Als Bun­des­kanz­ler…. wür­de ich bestimmt eine gute Figur machen.

Am meis­ten bewun­de­re ich….. Men­schen, die mit Fremd­spra­chen umge­hen wie ande­re mit dem Besteck.

Der schöns­te Ort der Welt ist..… für mich das “Hotel zur Blei­che” im Spree­wald, eine Auto­stun­de vor den Toren Ber­lins. Eine Oase der Ent­span­nung und min­des­tens alle sechs Wochen für ein Wochen­en­de mein zuhause.

Wenn ich mir einen Satz täto­wie­ren soll­te, dann fol­gen­den: einen Wer­be­spruch aus den 50ern “ein­mal EDSOR immer EDSOR”.

Und wohin? Über dem Po, damit man es sieh,t wenn ich bauch­frei tra­ge. Quatsch – Tat­too ist für mich ein “no-go”. Das ist aber nur für mich gespro­chen. Bei ande­ren kann es durch­aus sexy wir­ken, aber man muss der Typ dafür sein. Ich bin es defi­ni­tiv nicht.

Für Süßes wer­de ich schwach.

Mit 17 woll­te ich….. in die gro­ße Politik.

In Zukunft.…. wer­den wir ver­su­chen, EDSOR inter­na­tio­nal noch brei­ter auf­zu­stel­len. ImFe­bru­ar eröff­nen wir den ers­ten Shop in Süd­ost­asi­en in Jarkarta.

Bit­te lesen Sie dazu auch: Jan-Hen­rik M. Scheper.Stukes Mis­si­on heißt Edsor

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