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Vor allen Dingen: Anfangen!

Auf einen Kaffee mit.... Angelika Schindler-Obenhaus. Die designierte Gerry Weber-CEO spricht mit Sabine Spieler darüber, wie ein etablierter Player der Bekleidungsindustrie mit dem Mega-Thema Nachhaltigkeit umgeht. "Nachhaltigkeit muss man sich als Unternehmen leisten können, sie muss wirtschaftlich noch Sinn machen. Das wird von vielen unterschätzt."

Das The­ma Nach­hal­tig­keit treibt alle Mode­un­ter­neh­men um. Doch Sus­tainab­le Fashion betrifft C02-Aus­stoß, nach­hal­ti­ge Mate­ria­li­en, Pro­duk­ti­on, Lie­fer­ket­te und noch vie­les mehr. Eta­blier­te Anbie­ter mit ein­ge­spiel­ter Sup­ply Chain stellt das vor rie­si­ge Her­aus­for­de­run­gen. Wie geht Ihr bei Ger­ry Weber mit dem The­ma um? 

Das ist tat­säch­lich ein unglaub­lich viel­schich­ti­ges The­ma. Auch ich habe in mei­ner Rol­le bei Ger­ry Weber Respekt davor, etwas anzu­kün­di­gen, was wir als Unter­neh­men dann viel­leicht nicht hal­ten kön­nen. Bei aller Vor­sicht erach­te ich es für rich­tig und wich­tig, die Din­ge zu hin­ter­fra­gen und zu ver­än­dern – und vor allen Din­gen: anzu­fan­gen. Wir haben die­sen rie­si­gen Berg für uns in ver­schie­de­ne Hügel auf­ge­teilt und arbei­ten uns jetzt Schritt für Schritt heran.

Das heißt?

Wir haben im ers­ten Schritt einen Nach­hal­tig­keits­be­richt ver­öf­fent­licht, der mir aber nicht kon­kret genug war. Des­halb habe ich mich für einen Fort­schritts­be­richt ein­ge­setzt. Hier wer­den unse­re Zie­le klar und unse­re Fort­schrit­te trans­pa­rent und ver­folg­bar dar­ge­stellt. Wir arbei­ten aktu­ell an ver­schie­de­nen Fel­dern und möch­ten ziel­ori­en­tiert und nach­hal­tig effek­tiv vor­ge­hen. Die neue Dar­stel­lungs­wei­se nimmt den Druck von allen Betei­lig­ten, ein Ergeb­nis zu erzwin­gen, das viel­leicht noch nicht reif ist.

Kann man als Mode­an­bie­ter über­haupt kom­plett nach­hal­tig werden?

Das ist der aus­drück­li­che Wunsch unse­rer Share­hol­der. Alles rund um Gen­der, Diver­si­ty und Nach­hal­tig­keit ist für Inves­to­ren extrem wich­tig gewor­den. Natür­lich müs­sen wir uns alle erst ein­mal die Fra­ge beant­wor­ten, was ‚kom­plett nach­hal­tig‘ über­haupt bedeu­tet. Wir sagen, wir sind nach­hal­tig, wenn wir kom­plett C0²-neu­tral sind. Bis 2030 schaf­fen wir es, in unse­rem Head­quar­ter in Hal­le CO²-neu­tral zu sein. Danach kann man die die deut­schen und aus­län­di­schen Gesell­schaf­ten ange­hen. Dass unse­re gesam­te Lie­fer­ket­te kom­plett CO²-neu­tral arbei­tet, das hal­ten wir bis 2040 für rea­li­sier­bar. Und das ist zeit­lich schon eine Riesenchallenge.

Nach­hal­tig­keit betrifft aber auch die Stoffe. 

Damit hat Ger­ry Weber schon vor über zehn Jah­ren begon­nen. Wir arbei­ten mit dem BSCI-Amfo­ri-Ver­hal­tens­ko­dex, dem GOTS-Zer­ti­fi­kat – und seit vier Jah­ren auch mit dem Öko­tex 100-Stan­dard. In unse­re Früh­jahrs­kol­lek­ti­on ent­spre­chen bereits 52 Pro­zent unse­rer Stof­fe die­sen Standards.

Und wie sieht die Pla­nung bezüg­lich nach­hal­ti­ger Mate­ria­li­en für die Herbst­kol­lek­ti­on 2021 aus?

Da fal­len wir wie­der zurück auf­grund der Mate­ria­li­en, die im Win­ter zum Ein­satz kom­men. Bei Denim sind wir schon gut auf­ge­stellt, da machen wir mitt­ler­wei­le 60 Pro­zent mit Lyocell/Tencel. Aber gera­de bei Wol­le, die im Win­ter ja stark zum Ein­satz kommt, müs­sen wir erst noch­mal unse­re Haus­auf­ga­ben machen. Wir sind an dem The­ma recy­cel­ter Wol­le dran, für Cash­me­re möch­ten wir ‚The Good Cash­me­re Stan­dard‘ der Micha­el Otto Stif­tung bei­tre­ten, auch wenn bei uns der Cash­me­re-Anteil nicht hoch ist. Bei Out­door sind wir noch auf der Suche nach recy­cel­tem Polyester.

Wel­che Rol­le spielt Recycling?

Wir haben die ers­ten Recy­cling­bo­xen in 30 unse­rer Stores auf­ge­stellt und freu­en uns, wie gut das von unse­ren Kun­din­nen ange­nom­men wird. Wir stel­len aller­dings auch fest, dass vie­le Mate­ria­li­en nicht wie­der­ver­wer­tet wer­den kön­nen. Aus vie­len Misch­ge­we­ben lässt sich nur noch Gra­nu­lat her­stel­len, wor­aus man aller­dings Klei­der­bü­gel und sogar Möbel machen kann. In unse­rem Store in Kre­feld set­zen wir jetzt zum ers­ten Mal Klei­der­bü­gel aus Gra­nu­lat ein, wei­te­re Stores wer­den zeit­nah folgen.

“In der Kreislaufwirtschaft liegt für mich ganz klar die Zukunft. Wenn die Designer*innen ein Teil entwerfen, muss klar sein, welche nachhaltig produzierten Materialien dafür wiederverwendet werden können.”

Sind Poly­es­ter und syn­the­ti­sche Mischun­gen nicht umwelt­schäd­li­cher als natür­li­che Materialien? 

Da kom­men Nord- und Süd­pol zusam­men. Bei Orga­nic Cot­ton kann man sim­pel aus­ge­drückt sagen: bes­ser als nichts – wenn denn die Baum­wol­le nicht Gen-mani­pu­liert ist. So viel wie in den Läden davon ange­bo­ten wird, so viel Orga­nic Cot­ton wird gar nicht ange­baut. Hin­zu kommt, dass Orga­nic Cot­ton zwar weni­ger Was­ser als her­kömm­lich her­ge­stell­te Baum­wol­le ver­braucht, aber immer noch zu viel. Vor die­sem Hin­ter­grund lohnt sich durch­aus die Über­le­gung, ob recy­cel­ba­res Poly­es­ter mit­tel­fris­tig viel­leicht doch bes­ser ist.

Wäre es nicht wün­schens­wert, dass das Mode­busi­ness kom­plett zu einer Kreis­lauf­wirt­schaft wird?

Auch für mich liegt hier ganz klar die Zukunft. Wenn die Designer*innen anfan­gen, ein Teil zu ent­wer­fen, muss klar sein, wel­che nach­hal­tig pro­du­zier­ten Mate­ria­li­en dafür wie­der­ver­wen­det wer­den kön­nen. Wir arbei­ten aus die­sem Grund zum Bei­spiel mit der Leib­niz Uni­ver­si­tät in Han­no­ver an einem For­schungs­pro­jekt, das unter­sucht, wel­che Mate­ria­li­en recy­cel­bar sind. Mit der AMD in Düs­sel­dorf arbei­ten wir an einem ande­ren Pro­jekt, in des­sen Rah­men die Student*innen alte Ware  neu auf­ar­bei­ten. Durch die Pan­de­mie haben wir ja alle viel Ware am Lager, aus der man etwas  schö­nes, sinn­vol­les Neu­es machen kann. Plüsch­tie­re zum Bei­spiel, Patch-Woll­de­cken, pre-owned Second Hand, da gibt es ja bereits Mar­ken, die das sehr erfolg­reich machen. Da muss man dann schau­en, wie das die Kun­din­nen annehmen.

Ist es denn tat­säch­lich so, dass die Kun­din­nen durch Coro­na plötz­lich ein nach­hal­ti­ge­res Kon­sum­ver­hal­ten ent­wi­ckeln? Oder ist das mehr Wunsch als Realität? 

Wir hat­ten kürz­lich im Rah­men der Nach­hal­tig­keits­wo­che ein Online-Event mit 250 Kun­din­nen. Da konn­te man schon sehen, dass die Frau­en extrem inter­es­siert dar­an waren. Aber wir wer­den sicher nicht zum Armed Angels im Clas­sic Main­stream-Bereich wer­den. Die jün­ge­re Genera­ti­on ist bei die­ser The­ma­tik defi­ni­tiv der Trei­ber. Man darf aber nicht unter­schät­zen, dass in vie­len Fami­li­en ein ver­än­der­tes Bewusst­sein über die Töch­ter und Söh­ne ent­steht und geschärft wird. Trotz­dem muss man ins­ge­samt noch viel Auf­klä­rungs­ar­beit leis­ten. Doch bei aller Dring­lich­keit die­ses The­mas müs­sen wir als Ger­ry Weber das Kom­fort­be­dürf­nis unse­rer Kun­din­nen wei­ter­hin abde­cken. Eine Hose kann zu 96 Pro­zent aus Orga­nic Cot­ton sein, aber die vier Pro­zent Elasthan brau­chen wir eben auch, weil wir zumin­dest im Moment bei Pass­form und Bequem­lich­keit an Elasthan noch nicht vor­bei­kom­men. Da hof­fe ich sehr auf das Pro­jekt­er­geb­nis der Leib­niz Uni­ver­si­tät zum The­ma der recy­cel­ten Mate­ria­li­en, denn im Moment müs­sen wir immer noch abwä­gen und mit­un­ter auch Kom­pro­mis­se eingehen.

Stimmst Du mir zu, dass Sus­taina­bi­li­ty im brei­ten Markt nur dann funk­tio­niert, wenn der modi­sche Anspruch nicht dar­un­ter leidet? 

Abso­lut. Ästhe­tik muss an ers­ter Stel­le ste­hen. Die meis­ten Men­schen haben beim The­ma Sus­taina­bi­li­ty immer noch den Jute­beu­tel vor Augen oder ein unför­mi­ges Teil, das kratzt. Hin­zu kommt, dass die meis­ten Kund*innen auch nicht bereit sind, für ein nach­hal­ti­ges Teil mehr als für kon­ven­tio­nel­le Ware zu bezah­len. Da hat uns die Lebens­mit­tel­bran­che etwas voraus.

Tat­säch­lich haben Öko-Mate­ria­li­en immer noch häu­fig eine ande­re Hap­tik und die Far­ben eine ande­re Bril­lanz. Wird nicht genau das von vie­len Kund*innen als ökig abge­stem­pelt?

Im Moment sicher ja, aber da ver­traue ich in die Pro­dukt­ent­wick­lung und For­schung. Da hat sich schon vie­les ver­än­dert, und es wird noch vie­les pas­sie­ren. Im Moment muss jedes Unter­neh­men abwä­gen, was zur eige­nen Mar­ke passt.

Kom­men wir zu den Güte­sie­geln und Zer­ti­fi­zie­run­gen. Wie sol­len sich die Kun­din­nen in die­sem Dschun­gel zurechtfinden? 

Das ist tat­säch­lich viel zu kom­pli­ziert. Wir haben uns aus die­sem Grund dazu ent­schlos­sen, mit weni­gen aus­ge­wähl­ten Sie­geln zusam­men­zu­ar­bei­ten. Außer­dem haben wir unse­re Mar­ke „I wear I care“ schüt­zen las­sen, damit die Kun­din genau nach­le­sen kann, was an dem Pro­dukt nach­hal­tig ist. Im Ener­gie­be­reich sind wir ISO zertifiziert.

“Das Lieferkettengesetz ist für die Industrie eine echte Challenge. Aber auch wir bereiten uns darauf vor. Im operativen Handling werden Unternehmen vor Ort Instanzen zwischenschalten müssen, und das wird definitiv viel Geld kosten.”

Wie stehst Du zum Lieferkettengesetz? 

Das ist für die Indus­trie eine ech­te Chal­len­ge. Im Moment sind erst ein­mal Unter­neh­men ab 400 Mil­lio­nen Euro Umsatz gefor­dert. Aber auch wir berei­ten uns schon dar­auf vor. Dabei sto­ßen wir auf diver­se Her­aus­for­de­run­gen. Was pas­siert zum Bei­spiel, wenn sich eine Nähe­rin in Ban­gla­desch bei der Her­stel­lung eines Ger­ry Weber-T-Shirts in den Fin­ger sticht? Wie sol­len wir das von Deutsch­land kon­trol­lie­ren? Im ope­ra­ti­ven Hand­ling wer­den Unter­neh­men vor Ort Instan­zen zwi­schen­schal­ten müs­sen, und das wird defi­ni­tiv viel Geld kosten.

Was hältst Du davon, wenn Fast Fashion-Anbie­ter Zara oder H&M das The­ma Sus­taina­bi­li­ty offen­siv propagieren? 

Jeder, der mit­macht, ist ein Gewinn für die Öko­bi­lanz unse­rer Bran­che. Wenn die Gro­ßen mit­ma­chen, sorgt das für eine bes­se­re Durch­drin­gung im Markt. Und man muss sagen, dass die bei­den genann­ten Unter­neh­men es auch nicht schlecht machen.

Wie ist Online Retail­ing in die­sem Zusam­men­hang zu bewer­ten? Ist es sinn­voll, wenn wir jetzt Mil­lio­nen von Päck­chen in der Welt verschicken?

Wir müs­sen und wer­den uns sicher alle auch Gedan­ken um neue Ver­pa­ckun­gen machen, damit die­ser Wahn­sinns­müll­berg sich deut­lich ver­klei­nert. Aber auch hier gibt es bereits Ansät­ze zu recy­cel­ba­rer Ver­pa­ckung, die nicht mehr aus Plas­tik besteht. Wir haben in unse­ren Ger­ry Weber-Geschäf­ten in Aachen, Bonn und Köln jetzt mal den Test gestar­tet, inner­halb von zwei Stun­den in der Stadt die Ware mit dem Fahr­rad­ku­rier aus­zu­lie­fern, was gut geklappt hat. Das sind alles klei­ne Pilot­pro­jek­te, um zu tes­ten, was gut funk­tio­niert und wie das ange­nom­men wird.

“Nachhaltigkeit muss man sich als Unternehmen leisten können, sie muss wirtschaftlich noch Sinn machen. Das wird von vielen unterschätzt.”

Was ist für Dich die größ­te Her­aus­for­de­rung bei der nach­hal­ti­gen Transformation? 

Nach­hal­tig­keit muss man sich als Unter­neh­men leis­ten kön­nen, sie muss wirt­schaft­lich noch Sinn machen. Das wird von vie­len unterschätzt.

Es heißt immer wie­der ger­ne, dass wir ver­mehrt wie­der in Deutsch­land oder zumin­dest in Euro­pa pro­du­zie­ren müss­ten. Wie rea­lis­tisch ist das? 

Als Main­stream-Anbie­ter kann ich ganz klar sagen, dass die­se For­de­rung unrea­lis­tisch ist. Ich fin­de es schwie­rig, Pro­duk­ti­ons­län­der in Asi­en oder Fern­ost pau­schal zu ver­ur­tei­len. Wir zum Bei­spiel pro­du­zie­ren in Ban­gla­desch, arbei­ten dort aber aus­schließ­lich mit BSCI-zer­ti­fi­zier­ten Betrie­ben zusam­men. Wir alle dür­fen unse­re ethi­sche und mora­li­sche Ver­pflich­tung in die­sen Län­dern nicht außer Acht las­sen. 80 Pro­zent der ban­gla­de­si­schen Bevöl­ke­rung hängt wirt­schaft­lich von der Tex­til­pro­duk­ti­on ab. Wenn jetzt alle Mode­fir­men ihre Pro­duk­tio­nen aus dem Land abzie­hen, wäre das für Ban­gla­desch eine Kata­stro­phe. Ich weiß nicht, wer das ver­ant­wor­ten möch­te. Ver­ant­wor­tung tra­gen heißt doch hier viel­mehr, dass wir dafür sor­gen müs­sen, dass die Rah­men­be­din­gun­gen vor Ort immer noch bes­ser wer­den. Es gibt in Ban­gla­desch vie­le super auf­ge­stell­te Betrie­be – neben eini­gen schwar­zen Scha­fen. Die gibt es aber auch in Euro­pa. Schau nach Ita­li­en rund um die Gegend von Pra­to, dort herr­schen teil­wei­se schlim­me­re Ver­hält­nis­se als in Ban­gla­desch, die waren im BSCI gar nicht vor­ge­se­hen, audi­tiert zu werden.

Sind die Kun­din­nen denn bereit, für ein nach­hal­ti­ges Pro­dukt mehr Geld auszugeben?

In unse­rem Markt­seg­ment sind die Kun­din­nen durch­aus preis­sen­si­bel, und klar ist auch, dass glei­che Prei­se bei einem nach­hal­ti­gen Pro­dukt im Moment nicht mach­bar sind. Klei­ne­re Preis­auf­schlä­ge wie bei einem GOTS-zer­ti­fi­zier­ten Baum­wolls­hirt akzep­tiert die Kun­din, das hält sich dann preis­lich auch in Gren­zen. Je mehr nach­hal­ti­ge Mate­ria­li­en auf den Markt kom­men, umso bes­ser wer­den auch die Preise.

Wie sieht Dei­ne per­sön­li­che Lern­kur­ve bei dem The­ma aus?

Du bist nie fer­tig und musst immer dran­blei­ben. Man muss sich per­ma­nent neu moti­vie­ren. Ich per­sön­lich glau­be, dass Kreis­lauf­wirt­schaft das bes­te Sys­tem sein wird, Nach­hal­tig­keit in der Bran­che umzu­set­zen. In Por­tu­gal zum Bei­spiel gibt es schon jetzt inno­va­ti­ve Fabri­ken, die alte T‑Shirts anneh­men, kom­plett zer­le­gen und wie­der neu zusam­men­set­zen. Nur lei­der ist das alles noch sehr teuer.

Wie bereit ist unse­re Bran­che, sich über grü­ne Lip­pen­be­kennt­nis­se hin­aus wirk­lich ernst­haft mit Nach­hal­tig­keit auseinanderzusetzen? 

Die ‚Fri­days for Future‘-Bewegung hat eini­ges los­ge­tre­ten, und auch Coro­na hat natür­lich eini­ges ver­än­dert. Ich emp­fin­de noch sehr viel Ambi­va­lenz in unse­rer Bran­che, aber wir haben gar kei­ne ande­re Wahl als weiterzumachen.

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