Mauricio warchaftig

Mauricio Warchaftig

In MARKIERT zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Mauricio Warchaftig, Chief Commercial Officer von Chainbalance.

Mode ist für mich….. Hal­tung. Nicht Kos­tüm.

Frau­en müs­sen….. gar nichts. Aber sie kön­nen alles.

Ein rich­ti­ger Mann….. weiß, wann er zuhört. Und wann er han­delt.

Die Jugend von heu­te ist….. schnel­ler infor­miert als jede Gene­ra­ti­on vor ihr. Und manch­mal des­halb lang­sa­mer im Den­ken.

Sex oder Golf?….. Golf dau­ert manch­mal län­ger und man redet danach mehr dar­über 😉. Trotz­dem, Sex ist bes­ser.

Influen­cer oder Fol­lower?……. kei­nes von bei­dem. Ich bevor­zu­ge Gesprächs­part­ner.

Ohne Geld…..wird Krea­ti­vi­tät zur Not­wen­dig­keit. Das ist nicht immer schlecht.

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich…..jeman­den, der noch nicht fer­tig ist.

Ich träu­me manch­mal davon, dass.…. ich doch in die Koch­leh­re gegan­gen wäre und nun ein klei­nes Restau­rant habe.

Was ich mag….. wenn das gan­ze Team sich wie­der zum Din­ner im Night Kit­chen in Ber­lin trifft, wir über die Gerich­te spre­chen und uns fei­ern.

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,….. Lan­ge­wei­le.

Das wür­de ich ger­ne ver­ges­sen: …… Ent­schei­dun­gen, die ich zu lan­ge auf­ge­scho­ben habe.

Mein größ­ter Tri­umph war….. und ist mei­ne Fami­lie!

Ohne Inter­net….. mal wie­der in der Bahn von Ber­lin nach Düs­sel­dorf, und ich bin völ­lig auf­ge­schmis­sen.

Mei­ne Play­list…. ist echt wild von Rock, Pop, RnB, House, über pod­cast, bis zu Musi­cal­stü­cken.

Am liebs­ten kau­fe ich….. zum Abend­essen am Wochen­en­de ein und ste­he stun­den­lang vor der Fri­sche­the­ke und über­le­ge, wel­ches neue Gericht ich kochen könn­te.

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist….. für mich Hirm­er in Mün­chen.

Mein Job….. ist es, Dinge möglich zu machen, die andere für zu komplex halten.

Am bes­ten bin ich, wenn…. der Druck real ist und die Erwar­tun­gen hoch.

Chefs soll­ten….. das Team und ein­zel­ne Men­schen zum Schei­nen brin­gen, anstatt sich selbst.

Ein Denk­mal gebührt……. denen, die im Hin­ter­grund die Arbeit machen.

Der schöns­te Ort der Welt ist..… Bis­her war es der Moment, als mei­ne Frau und ich in unse­ren Flit­ter­wo­chen mit dem Rol­ler durch Ulu­wa­tu fuh­ren, mit dem Meer direkt neben uns, auf dem Weg zum Abend­essen im „The Cave“.

Wenn ich mir einen Satz täto­wie­ren soll­te, dann fol­gen­den: …. „Weni­ger ver­spre­chen. Mehr lie­fern."

Und wohin? ….. Dort wo nur ich es sehe, genau­so wie bei allen ande­ren Tat­toos.

Wel­che Schlag­zei­le wol­len Sie kei­nes­falls über sich in der Zei­tung lesen?…. „Er hat­te Recht — aber zu spät."

Für…. pul­po a la gal­le­ga …wer­de ich schwach. Nicht nur unver­gess­li­che Erin­ne­rung an mei­ne Zeit in Spa­ni­en, son­dern ein­fach saul­ecker!

Das letz­te Mal gelo­gen habe ich, als ….. ich sag­te, „fünf Minu­ten" und mein­te eine Stun­de.

Ent­schul­di­gen muss ich mich bei….. Men­schen, denen ich zu wenig Zeit gege­ben habe, weil ich zu sehr im Modus war.

Mit 17 woll­te ich….. mehr, ohne genau zu wis­sen was.

In Zukunft….. weni­ger erklä­ren, mehr zei­gen.

Was ich immer schon mal gefragt wer­den woll­te….. „Was wür­dest du anders machen, wenn du noch­mal anfan­gen könn­test?"

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