Daniel schmidt

Daniel Schmidt

In MARKIERT zeigen Modeprofis Haltung. Heute mit Daniel Schmidt, CEO & Founder von Seven8Six.

Mode ist für mich….. mehr als Klei­dung! Sie ist Aus­druck von Hal­tung, Cha­rak­ter und Selbst­be­wusst­sein.

Frau­en müs­sen…..erst­mal nichts. Sie kön­nen so sein, wie sie möch­ten.

Ein rich­ti­ger Mann….. muss erst­mal nichts. Aber man soll­te ein paar tol­le Eigen­schäf­ten im Lau­fe der Jah­re gelernt haben.

Die Jugend von heu­te ist….. furcht­bar bis sen­sa­tio­nell. Es gilt die Rich­ti­gen zu för­dern.

Sex oder Golf?….. Bei­des.

Influen­cer oder Fol­lower?……. Natür­lich kommt man an die­sen The­men in der heu­ti­gen Zeit nicht vor­bei – aber es geht bei uns um Part­ner­schaf­ten, und die­se müs­sen gelebt wer­den, also live.

Ohne Geld….. muss man eben­falls Ent­schei­dun­gen tref­fen, aber ach­tet das ein- oder ande­re Mal mehr dar­auf.

Wenn ich in den Spie­gel schaue, dann sehe ich….. jeman­den, der sehr klar in sei­nen Ent­schei­dun­gen ist, auch mal neue Din­ge aus­pro­biert, aber auch jeden Tag dazu­lernt.

Was ich mag….. wenn es funk­tio­niert, wie ich es ange­gan­gen bin (egal ob Job oder pri­vat)

Was ich über­haupt nicht lei­den kann,….. Falsch­heit!

Das wür­de ich ger­ne ver­ges­sen: …… Krank­heit.

Mein größ­ter Tri­umph war….. in ers­ter Linie die Fami­lie.

Ich träume manchmal davon, dass….. ich meine Sportkarriere doch fortsetzen hätte sollen.

Ohne Inter­net….. geht’s auch mal.

Mei­ne Play­list…. Unter­schied­lich und kommt auf die Situa­ti­on an.

Am liebs­ten kau­fe ich….. 😉 Life­sty­le­pro­duk­te.

Das bes­te deut­sche Mode­ge­schäft ist….. da gibt es eine gute Hand­voll.

Mei­nen Job….. lie­be ich.

Am bes­ten bin ich, wenn….. da gibt es nichts Bestimm­tes. Ich habe den Anspruch, dass ich immer Top bin.

Chefs soll­ten….. Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen, Teams füh­ren kön­nen (mit allem, was dazu­ge­hört).

Der schöns­te Ort der Welt ist..… Es gibt sehr vie­le wun­der­ba­re Orte. Am Schöns­ten, wenn die Fami­lie zusam­men­kommt.

Für…Süs­ses (lei­der)… wer­de ich schwach.

Das letz­te Mal gelo­gen habe ich, als ….. muss sehr sehr lan­ge her sein. Aber ich erin­ne­re mich als mich mei­ne Mut­ter als Jugend­li­cher frag­te, wie es in der Kir­che war. Ich ant­wor­te­te gut, war zur der Zeit aber auf dem Sport­platz 😉.

Mit 17 woll­te ich….. ist zu lan­ge her😉.

In Zukunft….. möch­te ich Part­ner begeis­tern, mit denen ich arbei­te und uns gemein­sam zum Erfolg füh­ren.

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