Demnächst kann man Facebook-Chef Scott Woods offline treffen

Es ist wohl sys­tem­be­dingt, dass einem Face­book außer­halb der Online-Welt nicht begeg­net. Sagt man dazu eigent­lich Off­line-Welt? Oder ist es gar das rich­ti­ge Leben? Las­sen wir das. Am 2. Sep­tem­ber ändert sich das. Dann wird F. Scott Woods bei dem von der Tex­til­Wirt­schaft und unse­rem Schwes­ter­blatt Hori­zont aus­ge­rich­te­ten Mode­mar­ke­ting­kon­gress in Frank­furt auf­tre­ten. Der deut­sche Face­book-Chef hat uns schon vor län­ge­rer Zeit zuge­sagt, etwas über die neu­en Mög­lich­kei­ten des Social Mar­ke­ting zu erzäh­len. Es ist die per­fek­te Gele­gen­heit: Im Publi­kum sit­zen die Mar­ke­tin­g­ent­schei­der von Mode­han­del und ‑indus­trie sowie Wer­ber und Medienleute. 
 
Para­do­xer­wei­se – das fällt mir ein, wäh­rend ich so über der Tas­ta­tur vor mich hin sin­nie­re – adres­siert der obers­te deut­sche Wer­be­platz­ver­käu­fer von Face­book sei­ne Ziel­grup­pe bei einem Kon­gress. Mehr old school als face to face geht eigent­lich gar nicht. Kann es sein, dass es neben dem Inter­net auch künf­tig noch ande­re For­men und Orte der Kom­mu­ni­ka­ti­on geben wird? 
 
Den­noch sind Com­mu­nities und Social Net­works ein neu­es, mäch­ti­ges und äußerst effi­zi­en­tes Instru­ment der Ziel­grup­pen­an­spra­che. Die Indus­trie ahnt das irgend­wie, auch wenn kaum einer so rich­tig was davon ver­steht. So könn­te es pas­sie­ren, dass Woods zu einem Höhepunkt der Ver­an­stal­tung wer­den wird. Neben vie­len ande­ren Höhe­punk­ten. Wei­te­re Infos bei TW Online. Man kann sich dort übri­gens auch anmel­den. 
 
 
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