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Was bringt ein Stück Stoff gegen das Virus, Ming Gutsche?

Nichts. Das ist in etwa so, wie wenn Sie eine Kapuze als Fahrradhelm verkaufen.

Die Geschäfts­füh­re­rin der Ras­tat­ter Fir­ma Dach, die auf medi­zi­ni­sche Schutz­aus­rüs­tung spe­zia­li­siert ist, wirft Tri­gema im Gespräch mit Dani­el Grä­ber für die Badi­schen Neu­es­ten Nach­rich­ten Geschäf­te­ma­che­rei vor. Dach plant eine neue Pro­duk­ti­ons­an­la­ge in Ras­tatt zu eröff­nen, wo ab Mai dem Bericht zufol­ge täg­lich bis zu 1,5 Mil­lio­nen Schutz­mas­ken her­ge­stellt wer­den können.

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3 Antworten zu “Was bringt ein Stück Stoff gegen das Virus, Ming Gutsche?

  1. Tri­gema ist auf den fah­ren­den Zug der selbst­ge­näh­ten Mas­ken auf­ge­sprun­gen, die aus purer Not auch in den Kran­ken­häu­sern ver­wen­det wur­den. In einer Welt von Nor­men und Stan­dards kann man einem Unter­neh­men, das sich mit (ech­ter!) Schutz­klei­dung aus­kennt, nicht blan­ken Neid vor­wer­fen. Denn ein Stoff­lap­pen vor dem Gesicht hilft so wenig wie ein Schal. Und wenn ich mir dann an sehe, wie­viel Bohei gemacht wur­de um Fake-Mas­ken, dann spricht der obi­ge Kom­men­tar von nack­ter Unkennt­nis der Sachlage.

  2. Ihr Arti­kel:
    https://bnn.de/lokales/rastatt/rastatter-schutzmasken-hersteller-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-textilfirma-trigema

    der o.g. link und die Vor­wür­fe der Frau Geschäfts­füh­re­rin M.Gutsche
    Ihren Arti­kel habe ich mehr oder weni­ger durch Zufall im Inter­net ent­deckt und mit Inter­es­se gelesen.
    Ich bin aus NRW.

    Ent­schul­di­gen Sie bit­te, aber zu Ihrem trau­ri­gem Arti­kel fällt mir nur folgendes
    ein.

    NEID – ist die höchs­te Form der Aner­ken­nung, nicht wahr?!
    dies ist auch nicht nur unter Fir­men so, son­dern auch bei Ange­stell­ten und Arbeitern.

    und die­se Geschäfts­füh­re­rin – die­se Mana­ge­rin – Frau Ming Gut­sche der Fa. DACH – soll­te ggf.nochmal
    in die Leh­re bei Unter­neh­mern wie z.B. Herrn Grupp gehen und Ihre häss­li­chen Vor­wür­fe bedach­ter wäh­len. Freund­lich geschrieben,
    extrem “häß­lich” durch “die Blu­me schlecht gere­det”. Pfui!

    Das ist das Ergeb­nis in der Coro­na-Kri­se von “geiz ist geil” – und out­sour­cing in Bil­lig­lohn­län­der wie z.B. CN und jetzt
    wo kei­ner fliegt und alle Maschi­nen auf dem Boden sind.… es sich böse rächt, indem Lieferketten
    schwer unter­bro­chen sind! 

    Wis­sen Sie, der Ver­such einen Unter­neh­mer wie Herrn Grupp durch den Dreck zie­hen zu wollen,
    der zur “alten Gar­de” gehört, auf deut­schem Boden fer­tigt – trotz aller Schwierigkeiten .

    - der hilft – als er von Kran­ken­häu­sern und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen ange­spro­chen wur­de – ER bzw. TRIGEMA wur­de angesprochen
    – sich zunächst Mus­ter hat zukom­men lassen

    - mit­ge­teilt hat, dass er KEINE medi­zi­ni­schen Mas­ken her­stel­len kann, ABER

    - All­tags­mas­ken – aus gutem Mate­ri­al und völ­lig aus­rei­chend, um einem alten
    Men­schen in z.B. Pfle­ge­heim, dass Essen zu ser­vie­ren.…. (wo Mas­ken­man­gel in ganz Deutsch­land herrscht und über­all auf der Welt.…)

    - der in der Lage ist, auf solch eine Kri­se schnell zu reagie­ren, sei­ne Produktion
    samt Nähe­rin­nen kurz­fris­tig umzu­stel­len und die “Zei­chen der Zeit ” schnell erkannt hat

    - der KEINE staat­li­chen Hil­fen – dadurch benötigt

    - der zu SEINEN Mit­ar­bei­tern steht.… und zwar seit Jahr­zehn­ten (sowie vice­ver­sa) und die­sen sowie den Folgegernerationen
    eine Job­ga­ran­tie gibt (Tri­gema exis­tiert seit 100 Jah­ren…- und dies aus GUTEM GRUND) – und es sicher­lich kei­ne Bereicherung
    sei­tens Tri­gema ist – 10 Mas­ken – 120 Euro zu verkaufen.

    - der auch Kos­ten zu decken hat, Mit­ar­bei­ter zu zah­len hat, die NICHT in Kurz­ar­beit geschickt
    wer­den oder ent­las­sen wer­den und Her­stel­lungs­kos­ten in DE sind nun­mal anders als in ande­ren EU-Ländern
    oder Dritt­län­dern sind – und die Kos­ten in DE so oder so recht hoch sind, da der Lebens­stan­dard auch hoch ist.

    Zu die­ser Frau Geschäfts­füh­re­rin – Mana­ge­rin.…. – Ming Gut­sche schlicht nur ein­fällt, den “Spieß umzudrehen,
    indem Sie solch häss­li­chen Aus­sa­gen tätigt und die­se ver­öf­fent­licht, lässt tief blicken.

    Aber sicher­lich sind Sie mit mir einer Mei­nung, dass sol­che Men­schen, denen vor Neid nichts bes­se­res als o.g. Kritiken
    aus Ihrem Arti­kel ein­fällt, gut deut­lich wird, wel­che Wer­te und wel­ches eigent­li­che Kön­nen zum Füh­ren eines Unter­neh­mens benö­tigt wird

    näm­lich die, eines guten Unter­neh­mers, der “alten” Gar­de – wie ein z.B. Herr Grupp – sie besitzt.

    Schnelligkeit/ Zei­chen der Zeit sofort zu erkennen/ umzurüsten/ zu sei­nen Mit­ar­bei­tern zu ste­hen und glücklicherweise
    nicht auf staat­li­che Hil­fen ange­wie­sen zu sein und zu HELFEN und auch jahr­zehn­te­lan­ge und gute Geschäftskontakte/ gute
    Reputation/ Ver­trau­en schaf­fen zu sei­nen Kunden.

    Das ein Unter­neh­mer auch Geschäfts­sinn benö­tigt, bestä­tigt die Exis­tens des Unter­neh­men Tri­gema in der 3. Genera­ti­on (100 J meanwhile),
    davon abge­se­hen, dass Herr Grupp zu alle­dem auch noch einen sehr mensch­li­chen und sym­pa­thi­schen Ein­druck macht
    und ich per­sön­lich mir wünsch­te (wie vie­le vie­le ande­re Men­schen eben­falls) – dass es sol­che Unter­neh­mer noch mehr
    in Deutsch­land gäbe mit die­sen ALTEN WERTEN! 

    Unter­neh­mer wie die Grupps haben Deutsch­land gross gemacht!

    Schein­bar ist dies der Frau Mana­ge­rin Gut­sche nicht gelun­gen – vor allem Ver­trau­en bei Kun­den zu schaf­fen und
    auf die­se Art und Wei­se ganz sicher erst recht nicht – tja – und nun sind die Lie­fer­ket­ten aus Fern­ost CN unterbrochen.…..

    Die­se DACH Fir­ma – kann Ihre FFP 2 und FFP 3 Mas­ken – ja an Inten­siv­sta­tio­nen ver­kau­fen, denn NUR dort
    wer­den Sie benö­tigt – beim nor­ma­len Volk gel­ten ande­re Rege­lun­gen und sind auch nicht erfor­der­lich (Abstand, Hände
    waschen ist beim Volk – das A und O und auch von Exper­ten nicht anders empfohlen)
    und die Kran­ken­häu­ser, Regie­rung und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen haben sich in Ihrer Not der feh­len­den Masken,
    Lie­fer­ket­ten­un­ter­bre­chun­gen – an die rest­lich ver­blie­be­nen deut­schen Tex­til­her­stel­ler gewendet,
    wie z.B. Tri­gema – die GEHOLFEN haben! 

    Somit soll­te man festhalten:
    Regie­rung, Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen haben SELBST beim Unter­neh­men TRIGEMA um HILFE
    gebe­ten. Tri­gema benö­tigt kei­ne Lie­fer­ket­ten. Fer­tigt selbst, seit Jahr­zehn­ten! in DEUTSCHLAND!
    und wenn die­se Geschäfts­füh­re­rin meint, es ist zu teu­er, dass soll­te Sie den Men­schen selbst ent­schei­den las­sen, ob
    sie dies bezah­len oder sel­ber nähen und täg­lich waschen und auch – was Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Krankenhäuser,
    nie­der­ge­las­se­ne Ärz­te auf­grund von medi­zi­ni­schen Mas­ken­man­gels anfragen.
    Bes­ser als nichts, denn SIE HAT NACH FERNORST – in Bil­lig­lohn­län­der – OUTGESOURCT! tja.….

    Die­se Mana­ge­rin soll­te sich fra­gen, war­um man beim Unter­neh­men DACH – NICHT als ers­tes ange­fragt hat?
    Nach lesen die­ses Arti­kels ergibt sich die Ant­wort selbst.
    Ver­trau­en in ein Unter­neh­men – erwirbt man – SO- wie das Unter­neh­men DACH es macht, ganz sicher nicht!!

    Wer hier Geschäf­te­ma­che­rei und Ruf­schä­di­gung im Sinn hat, las­sen wir ganz dahin­ge­stellt. Pfui fällt mir dazu ein!

    Hof­fent­lich haben vie­le Men­schen Ihren Arti­kel gele­sen und sich eine ver­nünf­ti­ge Mei­nung dazu gebildet.
    Da es vie­le gut den­ken­de Men­schen in Deutsch­land gibt, bin ich da sehr zuversichtlich!

    Mit freund­li­chen Grü­ßen aus NRW
    eine Lese­rin – die die Vor­wür­fe nicht glau­ben konn­te – pfui erneut!

  3. End­lich spricht dies mal jemand aus. Bei einem Mate­ri­al­wert von schät­zungs­wei­se 20 Cent und einem VK. von 12 Euro, frag ich mich, wem das Enga­ge­ment von Herr Grupp wirk­lich hilft! Ich gebe die Hoff­nung nicht auf, dass sich die Mensch­heit wie­der auf wah­re Wer­te besinnt! Soli­da­ri­tät mit allen Betrof­fe­nen sieht anders aus!

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