Wäre Virgil Abloh mal besser Interview-abstinent geblieben

“Das Künstlerische im traditionellen Sinn, ein Modelabel zu gründen und die Idee einer Marke zu entwickeln, das alles wird in dem Moment lebendig, in dem ich darüber rede. Deshalb habe ich dem Gespräch mit Ihnen zugestimmt.”

Der Off-White-Macher erklärt im Inter­view mit Clark Par­kin für die aktu­el­le GQ Style sei­ne Mode zum Teil eines Gesamt­kunst­werks. “Damit es ein Teil von mir ist, muss es eine tie­fe­re Bedeu­tung haben.” Zum Bei­spiel label­gei­len Teen­agern 500 Euro und mehr für ein simp­les Sweat­shirt abzuknöpfen.

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