"Gianni, komm nach Lippstadt, wir machen dich groß"

Alle reden nur noch von Budget, Budget, Budget. Man hat den Eindruck, nicht mehr in der Mode‑, sondern in der Finanzbranche zu arbeiten.

Albert Eick­hoff am Anfang und am Ende sei­ner Kar­rie­re. Nach­zu­le­sen im Inter­view mit Clau­dia Voigt für den heu­te erschie­ne­nen Spie­gel.

Bit­te lesen Sie dazu auch: Eick­hoff schließt – die Kö ver­liert ihr Gesicht

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Eine Antwort zu “"Gianni, komm nach Lippstadt, wir machen dich groß"

  1. Als ehe­ma­li­ger Lipp­städ­ter ver­gie­ße ich vie­le Trä­nen – Das Aus­ster­ben vor­mals belieb­ter Mit­tel­zen­tren, das Weg­ster­ben schö­ner, indi­vi­du­ell geführ­ter Läden – Flair. Lie­ber Albert, als ich mei­ne Aus­bil­dung begann und die Schö­nen und Rei­chen aus Ddorf und Mün­chen nach Lipp­stadt kamen um Dei­ne Show zu sehen – wir – die gan­ze Stadt waren auf­ge­regt und freu­ten sich über Dei­nen Erfolg. Nach über zwan­zig Jah­ren Fashion Bran­che stim­me ich Dir zu – mit Mode hat das Geschäft heu­te gar nichts mehr zu tun. Jetzt freue ich mich sehr, das ich erst­mals vor Dir einen Trend gesetzt habe. Ich habe vor Dir das Fashion Par­kett ver­las­sen. Alle nam­haf­ten Head­hun­ter haben es nicht verstanden,aber – es war ein gutes Gefühl sich von die­ser fremd gewor­de­nen Welt zu ver­ab­schie­den. Wenn ich jetzt pri­vat shop­pen möch­te, suche ich Stores auf die­ser Welt, wo ich die ganz selbst­ver­ständ­li­chen Din­ge bekom­me: TOP aus­ge­bil­de­te, ser­vice­ori­en­tier­te und in aus­rei­chen­der Men­ge vor­han­de­nen freund­li­che Men­schen, geschmack­voll, deko­rier­te Läden,interessante Waren­bil­der, Flair. Meist kau­fe ich eher frus­trie­rend online, da ich die­se Läden lei­der in Deutsch­land kaum finde.Die Innen­städ­te sind ja fest in kon­zep­tio­nel­ler Hand – ohne Flair. Lie­ber Albert, neh­me den Flie­ger und genie­ße das Leben. Ich gebe Dir nur einen Rat – bit­te besu­che kei­ne deut­sche Fußgängerzone!…auch nicht die in Lipp­stadt. Hier wird die Geburts­stät­te Dei­nes Unter­neh­mens – das Gebäu­de – gera­de abge­ris­sen.
    Der "Bran­che" wün­sche ich ein freund­li­ches "wei­ter so" – und Dir lie­ber Albert Alles Gute für 2014! Dein Marc Ephra­im

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