Was bringt ein Stück Stoff gegen das Virus, Ming Gutsche?

„Nichts. Das ist in etwa so, wie wenn Sie eine Kapuze als Fahrradhelm verkaufen“

Die Geschäftsführerin der Rastatter Firma Dach, die auf medizinische Schutzausrüstung spezialisiert ist, wirft Trigema im Gespräch mit Daniel Gräber für die Badischen Neuesten Nachrichten Geschäftemacherei vor. Dach plant eine neue Produktionsanlage in Rastatt zu eröffnen, wo ab Mai dem Bericht zufolge täglich bis zu 1,5 Millionen Schutzmasken hergestellt werden können.

 

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

3 Antworten auf „Was bringt ein Stück Stoff gegen das Virus, Ming Gutsche?

  1. Endlich spricht dies mal jemand aus. Bei einem Materialwert von schätzungsweise 20 Cent und einem VK. von 12 Euro, frag ich mich, wem das Engagement von Herr Grupp wirklich hilft! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich die Menschheit wieder auf wahre Werte besinnt! Solidarität mit allen Betroffenen sieht anders aus!

    Liken

  2. Ihr Artikel:
    https://bnn.de/lokales/rastatt/rastatter-schutzmasken-hersteller-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-textilfirma-trigema

    der o.g. link und die Vorwürfe der Frau Geschäftsführerin M.Gutsche
    Ihren Artikel habe ich mehr oder weniger durch Zufall im Internet entdeckt und mit Interesse gelesen.
    Ich bin aus NRW.

    Entschuldigen Sie bitte, aber zu Ihrem traurigem Artikel fällt mir nur folgendes
    ein.

    NEID – ist die höchste Form der Anerkennung, nicht wahr?!
    dies ist auch nicht nur unter Firmen so, sondern auch bei Angestellten und Arbeitern.

    und diese Geschäftsführerin – diese Managerin – Frau Ming Gutsche der Fa. DACH – sollte ggf.nochmal
    in die Lehre bei Unternehmern wie z.B. Herrn Grupp gehen und Ihre hässlichen Vorwürfe bedachter wählen. Freundlich geschrieben,
    extrem „häßlich“ durch „die Blume schlecht geredet“. Pfui!

    Das ist das Ergebnis in der Corona-Krise von „geiz ist geil“ – und outsourcing in Billiglohnländer wie z.B. CN und jetzt
    wo keiner fliegt und alle Maschinen auf dem Boden sind…. es sich böse rächt, indem Lieferketten
    schwer unterbrochen sind!

    Wissen Sie, der Versuch einen Unternehmer wie Herrn Grupp durch den Dreck ziehen zu wollen,
    der zur „alten Garde“ gehört, auf deutschem Boden fertigt – trotz aller Schwierigkeiten .

    – der hilft – als er von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen angesprochen wurde – ER bzw. TRIGEMA wurde angesprochen
    – sich zunächst Muster hat zukommen lassen

    – mitgeteilt hat, dass er KEINE medizinischen Masken herstellen kann, ABER

    – Alltagsmasken – aus gutem Material und völlig ausreichend, um einem alten
    Menschen in z.B. Pflegeheim, dass Essen zu servieren….. (wo Maskenmangel in ganz Deutschland herrscht und überall auf der Welt….)

    – der in der Lage ist, auf solch eine Krise schnell zu reagieren, seine Produktion
    samt Näherinnen kurzfristig umzustellen und die „Zeichen der Zeit “ schnell erkannt hat

    – der KEINE staatlichen Hilfen – dadurch benötigt

    – der zu SEINEN Mitarbeitern steht…. und zwar seit Jahrzehnten (sowie viceversa) und diesen sowie den Folgegernerationen
    eine Jobgarantie gibt (Trigema existiert seit 100 Jahren…- und dies aus GUTEM GRUND) – und es sicherlich keine Bereicherung
    seitens Trigema ist – 10 Masken – 120 Euro zu verkaufen.

    – der auch Kosten zu decken hat, Mitarbeiter zu zahlen hat, die NICHT in Kurzarbeit geschickt
    werden oder entlassen werden und Herstellungskosten in DE sind nunmal anders als in anderen EU-Ländern
    oder Drittländern sind – und die Kosten in DE so oder so recht hoch sind, da der Lebensstandard auch hoch ist.

    Zu dieser Frau Geschäftsführerin – Managerin….. – Ming Gutsche schlicht nur einfällt, den „Spieß umzudrehen,
    indem Sie solch hässlichen Aussagen tätigt und diese veröffentlicht, lässt tief blicken.

    Aber sicherlich sind Sie mit mir einer Meinung, dass solche Menschen, denen vor Neid nichts besseres als o.g. Kritiken
    aus Ihrem Artikel einfällt, gut deutlich wird, welche Werte und welches eigentliche Können zum Führen eines Unternehmens benötigt wird

    nämlich die, eines guten Unternehmers, der „alten“ Garde – wie ein z.B. Herr Grupp – sie besitzt.

    Schnelligkeit/ Zeichen der Zeit sofort zu erkennen/ umzurüsten/ zu seinen Mitarbeitern zu stehen und glücklicherweise
    nicht auf staatliche Hilfen angewiesen zu sein und zu HELFEN und auch jahrzehntelange und gute Geschäftskontakte/ gute
    Reputation/ Vertrauen schaffen zu seinen Kunden.

    Das ein Unternehmer auch Geschäftssinn benötigt, bestätigt die Existens des Unternehmen Trigema in der 3. Generation (100 J meanwhile),
    davon abgesehen, dass Herr Grupp zu alledem auch noch einen sehr menschlichen und sympathischen Eindruck macht
    und ich persönlich mir wünschte (wie viele viele andere Menschen ebenfalls) – dass es solche Unternehmer noch mehr
    in Deutschland gäbe mit diesen ALTEN WERTEN!

    Unternehmer wie die Grupps haben Deutschland gross gemacht!

    Scheinbar ist dies der Frau Managerin Gutsche nicht gelungen – vor allem Vertrauen bei Kunden zu schaffen und
    auf diese Art und Weise ganz sicher erst recht nicht – tja – und nun sind die Lieferketten aus Fernost CN unterbrochen……

    Diese DACH Firma – kann Ihre FFP 2 und FFP 3 Masken – ja an Intensivstationen verkaufen, denn NUR dort
    werden Sie benötigt – beim normalen Volk gelten andere Regelungen und sind auch nicht erforderlich (Abstand, Hände
    waschen ist beim Volk – das A und O und auch von Experten nicht anders empfohlen)
    und die Krankenhäuser, Regierung und Pflegeeinrichtungen haben sich in Ihrer Not der fehlenden Masken,
    Lieferkettenunterbrechungen – an die restlich verbliebenen deutschen Textilhersteller gewendet,
    wie z.B. Trigema – die GEHOLFEN haben!

    Somit sollte man festhalten:
    Regierung, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen haben SELBST beim Unternehmen TRIGEMA um HILFE
    gebeten. Trigema benötigt keine Lieferketten. Fertigt selbst, seit Jahrzehnten! in DEUTSCHLAND!
    und wenn diese Geschäftsführerin meint, es ist zu teuer, dass sollte Sie den Menschen selbst entscheiden lassen, ob
    sie dies bezahlen oder selber nähen und täglich waschen und auch – was Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser,
    niedergelassene Ärzte aufgrund von medizinischen Maskenmangels anfragen.
    Besser als nichts, denn SIE HAT NACH FERNORST – in Billiglohnländer – OUTGESOURCT! tja…..

    Diese Managerin sollte sich fragen, warum man beim Unternehmen DACH – NICHT als erstes angefragt hat?
    Nach lesen dieses Artikels ergibt sich die Antwort selbst.
    Vertrauen in ein Unternehmen – erwirbt man – SO- wie das Unternehmen DACH es macht, ganz sicher nicht!!

    Wer hier Geschäftemacherei und Rufschädigung im Sinn hat, lassen wir ganz dahingestellt. Pfui fällt mir dazu ein!

    Hoffentlich haben viele Menschen Ihren Artikel gelesen und sich eine vernünftige Meinung dazu gebildet.
    Da es viele gut denkende Menschen in Deutschland gibt, bin ich da sehr zuversichtlich!

    Mit freundlichen Grüßen aus NRW
    eine Leserin – die die Vorwürfe nicht glauben konnte – pfui erneut!

    Liken

Was ist Deine Meinung dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s