Friedrich Knapp will sich Amazon zur Brust nehmen

„Ich habe das Gefühl, Amazon ist die Müllentsorgestelle für Chinas Bekleidungsindustrie“

Der New Yorker-Inhaber in der aktuellen TextilWirtschaft. Knapp kritisiert den Online-Riesen dafür, dass ein Grossteil der auf dem Marktplatz angebotenen Ware nicht dem Textilkennzeichnungsgesetz entspreche und deswegen nicht verkehrsfähig sei.

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

Eine Antwort auf „Friedrich Knapp will sich Amazon zur Brust nehmen

  1. Eigentlich doch ganz einfach: wenn die Kunden kaufen, wollen sie es scheinbar haben.
    Ist eine Ware in Deutschland nicht verkehrsfähig, dann ist es ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
    Sollte Amazon sich als „Marktplatz“ wegducken und auf die „echten“ Verkäufer verweisen, so könnte man doch mal darüber nachdenken, ob Amazon hier nicht systematisch Betrügern hilft, nicht verkehrsfähige Ware anzubieten.

    Liken

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