Anja Aronowsky Cronberg kämpft gegen den medial-industriellen Komplex in der Modewelt 

 

„Die alte Garde sitzt immer noch am Steuer, und sie versucht mit allen Mitteln ihre Stellung zu verteidigen. (…) Mode ist immer noch ein Club älterer Herren, genauso wie andere Insidergeschäfte.“

Die Gründerin und Herausgeberin von Vestoj, die zuletzt mit ihrem Interview mit Lucinda Chambers für Aufsehen gesorgt hat, im Gespräch mit Birte Carolin Sebastian für die gestrige Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

Bitte lesen Sie dazu auch Krähen gegen Pfauen: Die Modemedien-Revolution geht weiter

 

 

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit Januar 2012 Managing Partner der Personalberatung Hartmann Consultants

One thought on “Anja Aronowsky Cronberg kämpft gegen den medial-industriellen Komplex in der Modewelt 

  1. Frau Cronberg ist mit Ihrem Begriff im Interview „Der Mensch an sich“ einfach nur lächerlich. Das erinnert an Erich Kästner, der träumte, er müsse noch einmal Abitur machen; der Titel des deutschen Aufsatzes: „Goethe als solcher“. Die Hohlheit und Aufgeblasenheit der Modebranche sollte man nicht so outen. Lichtenberg: „Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, dann muss es nicht das Buch sein. Sprache ist Äußerung von Denken, und wenn man das nicht kann, sollte man schweigen.

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