Fritz Knapp sieht schwarz

„Der stationäre  Handel stirbt, weil der Kunde von Unternehmen, die in Deutschland keine Steuern zahlen, aus Lagerhallen bedient wird.“

Der Inhaber von New Yorker in einem düsteren und trotzdem lesenswerten Interview mit Jörg Nowicki für die aktuelle TW. Dazu passt das ebenfalls diese Woche erschienene ZEIT-Dossier, das den alten und den neuen Handel ganz hervorragend beschreibt: „Herr Hibbe macht zu“.

 

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

2 thoughts on “Fritz Knapp sieht schwarz

  1. Der Inhaber von New Yorker nutzt die Gestaltungsmöglichkeiten die das Steuerrecht bietet ebenso aus wie andere Firmen. Sich gegenseitig vorzuwerfen das der Eine dabei erfolgreicher ist als der Andere – was soll das?
    Im übrigen steht es es jeder deutschen Firma frei ein Konzept zu entwickeln das so erfolgreich ist wie Amazon. Der deutsche Handel stirbt an seiner eigenen Unfähigkeit sich auf die Zukunft einzustellen – nicht mehr und aber auch nicht weniger.

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