„Gianni, komm nach Lippstadt, wir machen dich groß“

„Alle reden nur noch von Budget, Budget, Budget. Man hat den Eindruck, nicht mehr in der Mode-, sondern in der Finanzbranche zu arbeiten.“

Albert Eickhoff am Anfang und am Ende seiner Karriere. Nachzulesen im Interview mit Claudia Voigt für den heute erschienenen Spiegel.

Bitte lesen Sie dazu auch: Eickhoff schließt – die Kö verliert ihr Gesicht

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

One thought on “„Gianni, komm nach Lippstadt, wir machen dich groß“

  1. Als ehemaliger Lippstädter vergieße ich viele Tränen – Das Aussterben vormals beliebter Mittelzentren, das Wegsterben schöner, individuell geführter Läden – Flair. Lieber Albert, als ich meine Ausbildung begann und die Schönen und Reichen aus Ddorf und München nach Lippstadt kamen um Deine Show zu sehen – wir – die ganze Stadt waren aufgeregt und freuten sich über Deinen Erfolg. Nach über zwanzig Jahren Fashion Branche stimme ich Dir zu – mit Mode hat das Geschäft heute gar nichts mehr zu tun. Jetzt freue ich mich sehr, das ich erstmals vor Dir einen Trend gesetzt habe. Ich habe vor Dir das Fashion Parkett verlassen. Alle namhaften Headhunter haben es nicht verstanden,aber – es war ein gutes Gefühl sich von dieser fremd gewordenen Welt zu verabschieden. Wenn ich jetzt privat shoppen möchte, suche ich Stores auf dieser Welt, wo ich die ganz selbstverständlichen Dinge bekomme: TOP ausgebildete, serviceorientierte und in ausreichender Menge vorhandenen freundliche Menschen, geschmackvoll, dekorierte Läden,interessante Warenbilder, Flair. Meist kaufe ich eher frustrierend online, da ich diese Läden leider in Deutschland kaum finde.Die Innenstädte sind ja fest in konzeptioneller Hand – ohne Flair. Lieber Albert, nehme den Flieger und genieße das Leben. Ich gebe Dir nur einen Rat – bitte besuche keine deutsche Fußgängerzone!…auch nicht die in Lippstadt. Hier wird die Geburtsstätte Deines Unternehmens – das Gebäude – gerade abgerissen.
    Der „Branche“ wünsche ich ein freundliches „weiter so“ – und Dir lieber Albert Alles Gute für 2014! Dein Marc Ephraim

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