@YPD: “Wir sind an Ideen interessiert”

Adi­das’ Crea­ti­ve Direc­tor Dirk Schön­ber­ger stell­te sich beim TW-Young Pro­fes­sio­nals’ Day (YPD) den Fra­gen von TW-Redak­teur Tim Dörpmund:

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…über Exis­tenz­grün­der: “Wenn man sich zu vie­le Gedan­ken macht, dann fängt man nicht an. Ich hab ein­fach angefangen.”

…über das Mode­de­sign-Stu­di­um: “Da hat sich extrem viel getan, weg vom Kunst­hand­werk. Das wird mitt­ler­wei­le in Deutsch­land recht pro­fes­sio­nell gelehrt.”

…über Geld und Talent: “Am Ende kommt es auf das Talent an. Das Geld kommt dann schon.”

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…über sei­nen Wech­sel in die Indus­trie (zu Joop!): “Ich war plötz­lich nicht mehr der Allein­herr­scher, der Dik­ta­tor, der alles ent­schei­den konn­te. Ich muss­te ler­nen, zuzuhören.”

…über den Wech­sel zu Adi­das: “Ich war modemüde.”

…über die Arbeit bei Adi­das: “Ich bin in jedem Mee­ting der Älteste.”

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…über den Ein­fluss des Desi­gners auf die Mar­ke: “Man kann eine Mar­ke sicher­lich wei­ter­ent­wi­ckeln, im Heu­te anzukommen.”

…über Mit­ar­bei­ter: “Die Indus­trie ist an Ideen inter­es­siert. Ich will mit nie­man­dem arbei­ten, der sich anpasst, son­dern der mich provoziert.”

…über Desi­gner-Koope­ra­tio­nen: “Kanye West macht alles so, wie wir es nicht machen wür­den. Und das ist gut so.”

…über Tech­nik: “Wenn sie ein Pro­dukt eine Mil­li­on mal ver­kau­fen wol­len, dann muss es per­fekt gemacht sein.”

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