Hugo Boss will nichts Besseres mehr sein, sagt Mark Langer

Die Bemühungen, in den Luxusmarkt vorzudringen, haben sich nicht als besonders hilfreich für unser Geschäft erwiesen. Wir sind und bleiben eine gehobene Premium-Marke.“

Der Hugo Boss-CEO im Interview mit Georg Weishaupt und Martin Buchenau für das heutige Handelsblatt.

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profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit Januar 2012 Managing Partner der Personalberatung Hartmann Consultants

4 thoughts on “Hugo Boss will nichts Besseres mehr sein, sagt Mark Langer

  1. Das hat aber lange gedauert bis sich diese Erkenntnis durchgesetzt hat. Was passiert denn nun mit den abgehobenen Mitarbeitern die sich zu schade für das „normale“ Geschäft sind? Da hat sich über die Jahre doch eine Menge Arroganz und Überheblichkeit breit gemacht.

    1. … Schade, dass „Sie“ als einer der größten-wenn nicht sogar der größte-Einzelkunden sich dies über die Jahre haben gefallen lassen, anstatt daneben andere Produkte und Marken aufzubauen und Ihre Abhängigkeit zu relativieren. Aber „Sie“ haben sich lieber auf die marketing-power Ihres Lieferanten verlassen, um mit immer weniger Personal Ihre Ware nicht zu verkaufen, sondern von den Kunden in Selbstbedienung abholen zu lassen.

      1. Wen meinen Sie denn – ich kann jedenfalls für Ansons nichts von dem bestätigen was Sie geschrieben haben. Im Übrigen war ich immer ein überzeugter Boss Kunde und Verkäufer – schon seit den 70er Jahren als die Marke Boss sich gerade anfing zu etablieren, und deshalb haben wir uns mit der Präsentation der Marke immer Mühe gegeben.

  2. Nicht zu vergessen das wir genau das gemacht haben was Sie uns absprechen = Marken aufgebaut – ständig und nachhaltig und immer wieder neuen Marken eine Chance gegeben. Wir haben unzählige Werbekampagnen für Markenprodukte in den Medien, im Laden und im direkten Kontakt mit den Kunden forciert. Am Rande erwähnt: mit Polo Ralph Lauren waren wir die Ersten, die dieser Marke einen Shop im Shop zur Darstellung Ihrer Produkte ermöglicht haben, zu einer Zeit – in allen Filialen übrigens – in der diese Form der Darstellung im Einzelhandel nicht üblich war und auch in keinem der großen Einzelhändler geführt wurde. Also bei aller berechtigten Kritik sollte man richtig recherchieren bevor man sich zu weit aus dem Fenster legt.

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