Am 1. Februar 2010 ging profashionals online. Über 3400 Beiträge haben wir seither veröffentlicht, im Schnitt vier pro Woche. Retrospektiv liest sich profashionals langsam wie eine Chronik der Branche. Das Netz vergisst nicht.
Seit ein paar Jahren bereichern so hervorragende ExpertInnen und AutorInnen wie Siems Luckwaldt, Barbara Markert, Sabine Spieler, Carl Tillessen, Jeroen van Rooijen und Stefan Wenzel unser Medium. Helmut Fricke teilt seine Fotos. Und wenn Jürgen Wolf vom Leder zieht, freuen sich alle.
profashionals war und ist ein Spaß-Projekt. Okay, manchmal ist es auch Arbeit. Wir haben schließlich alle auch noch was Anderes zu tun. Weil wir non profit arbeiten, können wir uns etwas mehr Unabhängigkeit leisten als andere Medien. Die gar nicht mal so seltenen Anfragen von Influencer-Agenturen und Anzeigenkunden müssen wir leider ablehnen.
profashionals ist kein Nachrichtenmedium. Sowas verlangt jederzeit volle Aufmerksamkeit. Dafür nehmen wir uns die Zeit, nachzudenken, Entwicklungen einzuordnen, uns eine Meinung zu bilden.
profashionals ist #humanmade. Wir setzen auf menschliche Intelligenz. ChatGPT & Co sind hübsches Spielzeug, das wir am liebsten vorführen. Ich meine, wen interessiert die Meinung eines Algorithmus? Schreibfaulheit ist Denkfaulheit. Auf KI-provozierte Likes darf man sich als Autor jedenfalls nichts einbilden. Und wer den AI-Slop in LinkedIn liest, ist selbst schuld.
Gut 10.000 Follower – ganz überwiegend Profis aus dem Fashion- und Lifestyle-Business – haben profashionals abonniert. Dieser anhaltende Zuspruch motiviert uns, weiterzumachen. Bleiben Sie uns bitte gewogen. Und wenn Sie mögen, empfehlen Sie uns gerne weiter.
Herzlichst,
Jürgen Müller