Deutschland ist Karstadt-krank, meint Wolfgang Grupp

„Die Zeiten, als ich noch vor meinen Augen den roten Teppich für die Einkäufer von Karstadt ausrollte, wirken heute wie die Erinnerung an einen wertvollen Wein, den sein Besitzer über die Jahre durch falsche Behandlung und Lagerung vergammeln ließ.“

Der Trigema-Chef feuert in seiner Wirtschaftswoche-Kolumne eine Breitseite gegen das Karstadt-Management, von Walter Deuss bis Nicolas Berggruen.

grupp

Bitte lesen Sie dazu auch: Was wird aus Rudolph Karstadts Erbe?

 

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit Januar 2012 Managing Partner der Personalberatung Hartmann Consultants

One thought on “Deutschland ist Karstadt-krank, meint Wolfgang Grupp

  1. Konsequentes vertikal gesteuertes Flaechenmanagement der Lieferanten (alle Haeuser oder keines) mit vertraglichem Mix aus Concession und Konsignation waere hier das Zauberwort gewesen.

Was ist Deine Meinung dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s