„Alles außer Tiernahrung“: Rabatte sind Gift fürs Geschäft, meint Karl-Erivan Haub

„Der Drogenabhängige ist gestorben“

Der Tengelmann-Chef (dem u.a. Kik und die Baumarktkette Obi gehören) kommentiert die Praktiker-Pleite in der FAZ. Rabatte seien eine Droge. „Man muss immer mehr geben, damit  man einen Kick hat.“ Bis es nicht mehr geht. Keine neue Erkenntnis, aber plakativ auf den Punkt gebracht.

profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit 2012 selbstständig in der Personalberatung. 2016 Gründer von SUITS. Executive Search.

2 thoughts on “„Alles außer Tiernahrung“: Rabatte sind Gift fürs Geschäft, meint Karl-Erivan Haub

  1. naja, im summer sale funktionierts mit rabatten und die geschäfte verdienen immer noch genug überm einkauspreis, oder? schlechtes wetter hin oder her. praktiker hat marketing und pr einfach komplett verschlafen. dagegen sind obi und dieser andere, mir fällt grad der name nicht ein, aber die super werbung, einfach lichtgestalten der baumarktszene.

  2. … das ist wirklich wie bei Drogen: wer erst unten angekommen ist, dem fehlt jegliche Perspektive. Er sitzt bildlich gesprochen im Keller, wo er nur schwer wieder raus kommt. Sonderangebote sollten also „dosiert“ eingesetzt werden. Die Verhaltenspsychologie liefert Anhaltspunkte, wie der Gewöhnungseffekt beim Konsumenten und der Erwartungsdruck nach immer mehr Rabatt vermieden werden kann…

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