Noro-Paranoia in New York: Besser winken statt herzen!

„Du setzt Dein Leben aufs Spiel“

Mickey Boardman, Chefredakteur von Paper Magazine, beklagt sich im Gespräch mit Tim Murphy für die New York Times über das Jetlag-Dasein der Modemeute zwischen Cocktail-Party und Minibar. In der New Yorker Modeszene herrscht zudem im Vorfeld der morgen beginnenden Fashion Week eine Riesen-Paranoia wegen der grassierenden Grippe- und Noro-Viren. Was der New York Times einen ellenlangen Artikel wert ist. „Die Modeleute berühren sich den ganzen Tag und setzen sich permanenter Ansteckungsgefahr aus“, zitiert der Autor einen Arzt, der seine Praxis gegenüber von Marc Jacobs‘ Studios in der Spring Street hat. Den obligatorischen Wangenkuss sollte man sich diesmal also lieber schenken und winken statt herzen. Nach New York zieht der Modezirkus weiter nach London, Mailand und Paris. Ein Vier-Wochen-Stresstest fürs Immunsystem.

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profashionals

Mehr als 20 Jahre journalistische Arbeit bei der TextilWirtschaft. Als Redakteur, Korrespondent, Business-Ressortleiter. Chefredakteur von 2006 bis 2011. Die TextilWirtschaft ist das führende Medium für das Modebusiness im deutschsprachigen Europa. Seit Januar 2012 Managing Partner der Personalberatung Hartmann Consultants

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