YPD (2): Adrian Runhof über Abendkleider und schwule Designer

Posted on 30/04/2013

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Adrian Runhof im Gespräch mit TW-Chefredakteur Michael Werner auf dem TW Young Profashionals’ Day:

Über Ausbildung: “Wir hatten nur einen Traum, aber keine Ahnung.”

Über die Anfänge von TalbotRunhof: “Wenn man nicht so viel kann in der Mode, dann sollte man mit Abendkleidern anfangen.”

Über Management: “Wir sind zu 95 Prozent Unternehmer und nur zu 5 Prozent Designer.”

Über Finanzen: “Wir sind volles Risiko gegangen und haben immer mehr Geld ausgegeben als wir hatten. Das hat uns vorangebracht.”

Über Mitarbeiter: “Gute Mitarbeiter finden ist wie einen Partner zu finden. Man probiert es miteinander, und schaut, ob man sich verliebt.”

Über die Modestadt Berlin: “Im High Fashion-Bereich ist der Kuchen verteilt. An Paris, Mailand, New York und ein wenig London. Diese Städte werden sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen.”

Über schwule Designer: “Schwule Männer idealisieren Frauen mehr als Heteros oder andere Frauen das tun. Es gibt aber auch ein paar schwule Männer, die furchtbare Mode machen.”

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